Wenn es darum geht, in Online-Spielen wie "Farmville" ein neues Bauernhaus oder einen flotten Trecker anzuschaffen, sitzt der Geldbeutel bei den Usern offenbar sehr locker. In diesem Jahr werden mit solchen virtuellen Gütern allein im US-Markt voraussichtlich 1,6 Mrd Dollar umgesetzt, so die Prognose des Reports "Inside Virtual Goods - The Future of Social Gaming".
Social Games wie das auf Facebook verbreitet "Farmville" machen gut die Hälfte des "Virtual Goods"-Marktes aus, hier wird für 2010 ein Umsatz von 835 Mio Euro erwartet. Ein ähnlicher Ansturm auf neue Produkte sei in der Gaming- Industrie bislang unbekannt gewesen, so Justin Smith von Inside Network.
Bei solchen Zahlen verwundert es nicht, dass die großen Player der Branche in Social-Gaming-Firmen investieren: Electronic Arts angelte sich beispielweise für 400 Mio Dollar das Unternehmen PlayFish.
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