Springer-Chef Mathias Döpfner sieht eine "Renaissance" für die Medienbranche aufziehen. Die "depressive Phase" habe ihr Ende erreicht. Als einen Indikator neben der hohen Springer-Rendite von 18% sieht der Manager "ermutigende" Verkaufszahlen für die 15 kostenpflichtigen Apps des Medienkonzerns. "Wir sind weiter, als wir es für möglich gehalten haben", sagte Döpfner bei der Vorstellung der neuen iPad-App von "Bild".
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