Lutz Schumacher

 

Geschäftsführer und Chefredakteur
Nordkurier Mediengruppe GmbH & Co. KG

Friedrich-Engels-Ring 29
17033 Neubrandenburg
Deutschland

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http://www.nordkurier-medien...

T: 0395 4575 100
M: 01751815778

Berufsweg

1991-1995 Redakteur in verschiedenen Medien (Tageszeitung, Hörfunk, Agentur); 1995-2000 Chefredakteur und stellv. Geschäftsführer Neue Medien ProSieben Media AG; 2000-2005 Geschäftsführer und Chefredakteur ddp Nachrichtenagentur und Geschäftsführer ddp/vwd Wirtschaftsnachrichten, 2005-2007 Geschäftsführer Münstersche Zeitung. Seit 2007 Geschäftsführer der Nordkurier Mediengruppe (Neubrandenburg).

Ausbildung

Master of Arts (M.A.), Diplom-Kaufmann (FH)

Qualifikationen

Stellv. Vorsitzender der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern Stiftung, Vorstandsvorsitzender des Nordkurier Leserhilfswerks e.V., Vorstandsmitglied des Verbandes der Zeitungsverlage Norddeutschlands (VZN), Vorstandsmitglied des Verbandes Deutscher Lokalzeitungen e.V. (VdL), Mitglied des Deutschen Presserates

Interessen

Klassische Musik, Literatur (Autor)

Geburtsdatum

13.1.1968
 

Beiträge

Fallpauschale statt Zeilengeld: "Nordkurier" schreibt Aufträge für Freie im Internet aus.

Fallpauschale statt Zeilengeld:

"Nordkurier" schreibt Aufträge
für Freie im Internet aus

Die Tageszeitung "Nordkurier" setzt bei der Auftragsvergabe unter freien Mitarbeitern künftig auf das Internet. Doch ein Wettbieten der Freien um Aufträge sei ausgeschlossen, wie Lutz Schumacher, der Geschäftsführer des Kurierverlags, gegenüber kress betonte. Die "SZ" (Freitagsausgabe) bezeichnete das neue System des "Nordkurier" als "eine Art Online-Börse", auf der die Freien ein Honorargebot abgeben können. Dem entgegnet Schumacher, dass das Honorar vorher feststehe. Diese Fallpauschale, die sich im Bereich von 10 Euro aufwärts bewege, ist tatsächlich neu. Vor der Reform, die seit einem Monat greift, zahlte der "Nordkurier" Zeilengeld. Wie die "SZ" weiter berichtet, müssten die Freien einer "Rahmenvereinbarung über die Freie Mitarbeit" zustimmen, um an der Ausschreibung der Aufträge teilzunehmen. Teil des Regelwerks ist der Abtritt sämtlicher Urheber- und Leistungsschutzrechte an die Zeitung - auch der Foto-Negative. Die Möglichkeit einer Zweitverwertung der Fotos und Texte wird den Freien mit dieser Klausel genommen. Eine Praxis, die bei festangestellten Mitarbeitern üblich ist, nicht jedoch bei freien. Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Michael Konken, befürchtet laut "SZ" die "Vernichtung des Berufsstandes der freien Journalisten". Wie Schumacher die Folgen der Reform für die Freien beurteilt - umblättern.

#Lutz Schumacher #Nordkurier #Kurierverlag  
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