"Hamburger Abendblatt" ersetzt "Journal" durch "magazin".

10.09.2009
 cl
 

"Hamburger Abendblatt" ersetzt "Journal" durch "magazin" Bei Axel Springers "Hamburger Abendblatt" erscheint erstmals am 10. Oktober 2009 das "magazin" als Supplement in der Samstagsausgabe. Es ersetzt das bisherige "Journal", das letztmalig am 2. Oktober erscheint. Auf acht Seiten im Nordischen Format gibt es wöchentlich "servicestarke Schwerpunkte", Interviews, Reportagen und Rubriken zum Leben in der Region Hamburg. Redakteure, Reporter und Autoren des "Hamburger Abendblatts" liefern die Beiträge. Die Herstellung und Produktion des "magazins" übernimmt extern Nikolas Marten, ehemals Verlagsgeschäftsführer Frauenzeitschriften bei Axel Springer. Verantwortlich für den Inhalt ist "Hamburger Abendblatt"-Chefredakteur Claus Strunz.

"Hamburger Abendblatt" ersetzt "Journal" durch "magazin"

Bei Axel Springers "Hamburger Abendblatt" erscheint erstmals am 10. Oktober 2009 das "magazin" als Supplement in der Samstagsausgabe. Es ersetzt das bisherige "Journal", das letztmalig am 2. Oktober erscheint. Auf acht Seiten im Nordischen Format gibt es wöchentlich "servicestarke Schwerpunkte", Interviews, Reportagen und Rubriken zum Leben in der Region Hamburg. Redakteure, Reporter und Autoren des "Hamburger Abendblatts" liefern die Beiträge. Die Herstellung und Produktion des "magazins" übernimmt extern Nikolas Marten, ehemals Verlagsgeschäftsführer Frauenzeitschriften bei Axel Springer. Verantwortlich für den Inhalt ist "Hamburger Abendblatt"-Chefredakteur Claus Strunz.

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