Willkommen in Finsdorf: ProSieben hievt Stromberg ins Netz.

26.10.2009
 rs
 

Willkommen in Finsdorf: ProSieben hievt Stromberg ins Netz Im Heidestädtchen ist die Welt noch in Ordnung: Man geht redlich seiner Arbeit nach und entspannt sich beim Zuchtbullen-Bestaunen und beim Dart-Turnier - alles im Schatten des AKW Finsdorf. Auf der reichlich kruden Gemeindehomepage www.finsdorf.de dürfte nur ein Eintrag stutzig machen. In der Rubrik "News & Neuigkeiten" wird ein prominenter Neubürger begrüßt: Bernd Stromberg, der eine Niederlassung der Capitol-Versicherung im Ortskern eröffnet. Mit der kongenial auf dilettantisch getrimmten Fake-Homepage, die in zwei Teaser-Kampagnen on Air beworben wurde, macht ProSieben auf den Start der vierten "Stromberg"-Staffel mit Christoph Maria Herbst aufmerksam. Wegen Pöbeleien im Stammhaus der Capitol wird der Schrecken aller Versicherungskaufleute diesmal aufs platte Land strafversetzt. Die Seite hatte bislang bereits rund 100.000 Page Views - Tendenz steigend. "Diese Art von Kampagnen zahlt voll auf unsere 3.0-Strategie ein, die unsere Zuschauer über alle Plattformen anspricht und erreicht", lobt sich Thorsten Pütsch, Marketing-Leiter bei ProSieben, nach guter "Stromberg"-Manier selbst.

Willkommen in Finsdorf: ProSieben hievt Stromberg ins Netz Finsdorf

Im Heidestädtchen ist die Welt noch in Ordnung: Man geht redlich seiner Arbeit nach und entspannt sich beim Zuchtbullen-Bestaunen und beim Dart-Turnier - alles im Schatten des AKW Finsdorf. Auf der reichlich kruden Gemeindehomepage www.finsdorf.de dürfte nur ein Eintrag stutzig machen. In der Rubrik "News & Neuigkeiten" wird ein prominenter Neubürger begrüßt: Bernd Stromberg, der eine Niederlassung der Capitol-Versicherung im Ortskern eröffnet. Mit der kongenial auf dilettantisch getrimmten Fake-Homepage, die in zwei Teaser-Kampagnen on Air beworben wurde, macht ProSieben auf den Start der vierten "Stromberg"-Staffel mit Christoph Maria Herbst aufmerksam. Wegen Pöbeleien im Stammhaus der Capitol wird der Schrecken aller Versicherungskaufleute diesmal aufs platte Land strafversetzt. Die Seite hatte bislang bereits rund 100.000 Page Views - Tendenz steigend. "Diese Art von Kampagnen zahlt voll auf unsere 3.0-Strategie ein, die unsere Zuschauer über alle Plattformen anspricht und erreicht", lobt sich Thorsten Pütsch, Marketing-Leiter bei ProSieben, nach guter "Stromberg"-Manier selbst.

 rs

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