Neuer Suchdienst gestartet: Whoozy behält die Online-People im Blick.

07.12.2009
 rs
 

Neuer Suchdienst Whoozy behält die Online-People im Blick Nur wer drin ist, ist in. Doch hartnäckig hält sich die Mär, dass exzessive Partyfotos und halbseidene Selbstauskünfte schon so manchen Tellerwäscher um die Millionärskarriere gebracht haben. Die niederländische Suchmaschine Whoozy, die soeben mit einem deutschsprachigen Ableger unter whoozy.de gestartet ist, will dabei helfen, die Einträge über die eigene Netzpersönlichkeit sicher im Blick zu halten. Der Spezialdienstleister aus dem Hause Centroid Media, Groningen, durchsucht dabei gezielt die frei zugänglichen Informationen, die in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, MySpace, aber auch bei Flickr oder YouTube aufzustöbern sind. "Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren sind sich am wenigsten bewusst (28 %), welche Folgen es haben kann, sensible Privatinformationen wie Fotos, Videos oder Kontaktdaten ins Internet zu stellen", sagt Whoozy-Chef Bart Kappenburg. Mit der unter 3.000 Online-Nutzern europaweit erhobenen Untersuchung, auf die er anspielt, will Whoozy den Marktstart in Deutschland geschmeidig einläuten. In den Niederlanden besuchen Unternehmensangaben zufolge bereits täglich rund 45.000 Nutzer die Suchseite Whoozy.nl.

Neuer Suchdienst Whoozy behält die Online-People im Blick

whoozyNur wer drin ist, ist in. Doch hartnäckig hält sich die Mär, dass exzessive Partyfotos und halbseidene Selbstauskünfte schon so manchen Tellerwäscher um die Millionärskarriere gebracht haben. Die niederländische Suchmaschine Whoozy, die soeben mit einem deutschsprachigen Ableger unter whoozy.de gestartet ist, will dabei helfen, die Einträge über die eigene Netzpersönlichkeit sicher im Blick zu halten. Der Spezialdienstleister aus dem Hause Centroid Media, Groningen, durchsucht dabei gezielt die frei zugänglichen Informationen, die in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, MySpace, aber auch bei Flickr oder YouTube aufzustöbern sind. "Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren sind sich am wenigsten bewusst (28 %), welche Folgen es haben kann, sensible Privatinformationen wie Fotos, Videos oder Kontaktdaten ins Internet zu stellen", sagt Whoozy-Chef Bart Kappenburg. Mit der unter 3.000 Online-Nutzern europaweit erhobenen Untersuchung, auf die er anspielt, will Whoozy den Marktstart in Deutschland geschmeidig einläuten. In den Niederlanden besuchen Unternehmensangaben zufolge bereits täglich rund 45.000 Nutzer die Suchseite Whoozy.nl.

 rs

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