ZAK: 9Live muss wieder zahlen, N24 muss bestehen bleiben.

17.12.2009
 nk
 

ZAK: 9Live muss wieder zahlen, N24 muss bestehen bleiben Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat erneut Bußgelder wegen Verstößen gegen die Gewinnspielsatzung verhängt: 9Live muss diesmal 20.000 Euro zahlen, ProSieben ist mit 10.000 Euro aus dem Schneider. Beanstandet wurden u.a. unzulässiger Zeitdruck, Irreführung über den Schwierigkeitsgrad der Gewinnspiele und ungenügende Hinweise auf die Spielregeln. Zur Erinnerung: Erst im Oktober verdonnerte die ZAK 9Live zu einer Geldstrafe von 95.000 Euro. Auch das Thema N24 kam bei der ZAK-Sitzung auf den Tisch. "Es gab bisher ein Grundverständnis dafür, dass eine Senderfamilie eigene Nachrichtenprogramme auch dann anbietet, wenn sich diese Beiträge auf den entsprechenden Sendeplätzen nicht mit Werbung gegenfinanzieren lassen. Daran müssen sich die Veranstalter auch in Zukunft messen lassen", so der ZAK-Vorsitzende Thomas Langheinrich. Er verwies in dem Zusammenhang auf das Papier "Der Preis der Qualität", in dem die Landesmedienanstalten die Zukunft des Dualen Systems zur Debatte stellen. 

ZAK: 9Live muss wieder zahlen, N24 muss bestehen bleiben

9LiveDie Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat erneut Bußgelder wegen Verstößen gegen die Gewinnspielsatzung verhängt: 9Live muss diesmal 20.000 Euro zahlen, ProSieben ist mit 10.000 Euro aus dem Schneider. Beanstandet wurden u.a. unzulässiger Zeitdruck, Irreführung über den Schwierigkeitsgrad der Gewinnspiele und ungenügende Hinweise auf die Spielregeln. Zur Erinnerung: Erst im Oktober verdonnerte die ZAK 9Live zu einer Geldstrafe von 95.000 Euro. Auch das Thema N24 kam bei der ZAK-Sitzung auf den Tisch. "Es gab bisher ein Grundverständnis dafür, dass eine Senderfamilie eigene Nachrichtenprogramme auch dann anbietet, wenn sich diese Beiträge auf den entsprechenden Sendeplätzen nicht mit Werbung gegenfinanzieren lassen. Daran müssen sich die Veranstalter auch in Zukunft messen lassen", so der ZAK-Vorsitzende Thomas Langheinrich. Er verwies in dem Zusammenhang auf das Papier "Der Preis der Qualität", in dem die Landesmedienanstalten die Zukunft des Dualen Systems zur Debatte stellen. 

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