Das "Medium Magazin" hat Bernd Ziesemer zum "Chefredakteur des Jahres" gekürt.

 

Bernd Ziesemer ist "Chefredakteur des Jahres" Neuzugang im Trophäenschrank von Bernd Ziesemer (Foto): Eine 60-köpfige Jury des "Medium Magazins" kürte den "Handelsblatt"-Chefredakteur zum "Chefredakteur des Jahres". Er habe 2009 "mitten in der Krise journalistische Antworten auf aktuelle und künftige Herausforderungen gefunden", so die Begründung. Das im November eingeführte Tabloid-Format der Wirtschaftszeitung sei zwar "nicht unumstritten", aber "die mutigste Produktveränderung des Jahres." Volker Zastrow von der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ist "Politikredakteur des Jahres". Beat Balzli, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Thomas Hüetlin und Christoph Pauly vom "Spiegel" gewannen in der Kategorie Wirtschaft. Im Bereich Kultur fiel die Wahl auf Frank Berberich ("Lettre International"), im Sport auf den freien Reporter Ronny Blaschke, in der Unterhaltung auf "Bild"-Chefredakteur und Jung-Blogger Kai Diekmann. Diekmann hat den Preis allerdings "dankend" abgelehnt. "Wissenschaftsredakteur des Jahres" ist  Werner Bartens ("Süddeutsche Zeitung"), und zum Reporter des Jahres wurde Alexander Osang ("Spiegel") gekürt. Regionaler Chefredakteur 2009 ist - der gerade gefeuerte  - Sergej Lochthofen ("Thüringer Allgemeine"), regionaler Autor des Jahres Michael Ohnewald ("Stuttgarter Zeitung") und Newcomer Ines Pohl (Chefredakteurin "tageszeitung"). Zur Redaktion des Jahres 2009 wählte die Jury "Die Zeit" mit "Zeit Campus". Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhält "Focus"-Gründer und Herausgeber Helmut Markwort. Der Sonderpreis geht an Stefan Kornelius ("Süddeutsche Zeitung") für seinen Bericht über den Bomben-Befehl von Kundus. Wie bereits berichtet (kress.de vom 10. Dezember 2009), geht der Titel "Journalist des Jahres" an den scheidenden ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender.

Bernd Ziesemer ist "Chefredakteur des Jahres"

Neuzugang im Trophäenschrank von Bernd Ziesemer (Foto): Eine 60-köpfige Jury des "Medium Magazins" kürte den "Handelsblatt"-Chefredakteur zum "Chefredakteur des Jahres". Er habe 2009 "mitten in der Krise journalistische Antworten auf aktuelle und künftige Herausforderungen gefunden", so die Begründung. Das im November eingeführte Tabloid-Format der Wirtschaftszeitung sei zwar "nicht unumstritten", aber "die mutigste Produktveränderung des Jahres." Volker Zastrow von der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" ist "Politikredakteur des Jahres". Beat Balzli, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Thomas Hüetlin und Christoph Pauly vom "Spiegel" gewannen in der Kategorie Wirtschaft. Im Bereich Kultur fiel die Wahl auf Frank Berberich ("Lettre International"), im Sport auf den freien Reporter Ronny Blaschke, in der Unterhaltung auf "Bild"-Chefredakteur und Jung-Blogger Kai Diekmann. Diekmann hat den Preis allerdings "dankend" abgelehnt. "Wissenschaftsredakteur des Jahres" ist  Werner Bartens ("Süddeutsche Zeitung"), und zum Reporter des Jahres wurde Alexander Osang ("Spiegel") gekürt. Regionaler Chefredakteur 2009 ist - der gerade gefeuerte  - Sergej Lochthofen ("Thüringer Allgemeine"), regionaler Autor des Jahres Michael Ohnewald ("Stuttgarter Zeitung") und Newcomer Ines Pohl (Chefredakteurin "tageszeitung"). Zur Redaktion des Jahres 2009 wählte die Jury "Die Zeit" mit "Zeit Campus". Den Ehrenpreis für sein Lebenswerk erhält "Focus"-Gründer und Herausgeber Helmut Markwort. Der Sonderpreis geht an Stefan Kornelius ("Süddeutsche Zeitung") für seinen Bericht über den Bomben-Befehl von Kundus. Wie bereits berichtet (kress.de vom 10. Dezember 2009), geht der Titel "Journalist des Jahres" an den scheidenden ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender.

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