Bewegte Print-Anzeige: VW wirbt via Mini-Display im "Spiegel".

28.12.2009
 nic
 

Bewegte Print-Anzeige: VW wirbt via Mini-Display im "Spiegel" Den "Spiegel"-Abonnenten aus Hamburg und Düsseldorf flattert diese Woche eine besondere Werbeform ins Haus: Der Verlag liefert das aktuelle Heft (Foto) inklusive einer Klappkarte aus, die via LCD-Bildschirm einen Werbespot des Autobauers Volkswagen abspielen kann. Der Spot aus dem Hause Grabarz & Partner stellt auf die VW-Einparkhilfe "Park Assist" ab (siehe Spotschau). "Wir freuen uns, zusammen mit Volkswagen und unserer Abteilung Media Solutions diese innovative Werbeform umsetzen zu können. Medienübergreifende und kreative kundenspezifische Lösungen, die weit über die klassische Werbeträgerbelegung hinausgehen, werden zukünftig noch stärker unser Angebot bestimmen", so Norbert Facklam, Leiter des Spiegel QC. Hintergrund: "Spiegel"-Gesellschafter Gruner + Jahr hatte eine ähnliche Bewegtbild-Anzeige unter dem Titel Video in Print Ad (VIP) bereits in einer Teil-Abo-Auflage der "Gala" zusammen mit dem Versandhändler Otto ausprobiert. Ursprünglich stammt das Mini Display aus den USA, das TV-Network CBS und Pepsi hatten das Format in der September-Ausgabe der "Entertainment Weekly" eingesetzt (wie das US-Tech-Heft "Wired" via Youtube dokumentiert).

Bewegte Print-Anzeige: VW wirbt via Mini-Display im "Spiegel"

Den "Spiegel"-Abonnenten aus Hamburg und Düsseldorf flattert diese Woche eine besondere Werbeform ins Haus: Der Verlag liefert das aktuelle Heft (Foto) inklusive einer Klappkarte aus, die via LCD-Bildschirm einen Werbespot des Autobauers Volkswagen abspielen kann. Der Spot aus dem Hause Grabarz & Partner stellt auf die VW-Einparkhilfe "Park Assist" ab (siehe Spotschau). "Wir freuen uns, zusammen mit Volkswagen und unserer Abteilung Media Solutions diese innovative Werbeform umsetzen zu können. Medienübergreifende und kreative kundenspezifische Lösungen, die weit über die klassische Werbeträgerbelegung hinausgehen, werden zukünftig noch stärker unser Angebot bestimmen", so Norbert Facklam, Leiter des Spiegel QC. Hintergrund: "Spiegel"-Gesellschafter Gruner + Jahr hatte eine ähnliche Bewegtbild-Anzeige unter dem Titel Video in Print Ad (VIP) bereits in einer Teil-Abo-Auflage der "Gala" zusammen mit dem Versandhändler Otto ausprobiert. Ursprünglich stammt das Mini Display aus den USA, das TV-Network CBS und Pepsi hatten das Format in der September-Ausgabe der "Entertainment Weekly" eingesetzt (wie das US-Tech-Heft "Wired" via Youtube dokumentiert).

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