Raab läuft sich für den Grand Prix warm: "Historische Aufgabe von nationaler Tragweite"

21.01.2010
 

ProSieben-Moderator Stefan Raab, 43, bastelt fieberhaft am deutschen Grand-Prix-Vorentscheid (2. Februar, 20.15 Uhr, ProSieben). Er möchte eine "riesige Euphoriewelle erzeugen", wie er der in einem aktuellen Interview mit "TV Movie" ankündigt. Seiner Verantwortung ist sich Raab bewusst: "Das hier ist immerhin eine historische Aufgabe von nationaler Tragweite." Der Fun soll allerdings nicht auf der Strecke bleiben: "Nur weil ich jetzt mit den Öffentlich-Rechtlichen kooperiere, muss es doch nicht völlig spaßbefreit sein!"

ProSieben-Moderator Stefan Raab, 43, bastelt fieberhaft am deutschen Grand-Prix-Vorentscheid (2. Februar, 20.15 Uhr, ProSieben). Er möchte eine "riesige Euphoriewelle erzeugen", wie er der in einem aktuellen Interview mit "TV Movie" ankündigt. Seiner Verantwortung ist sich Raab bewusst: "Das hier ist immerhin eine historische Aufgabe von nationaler Tragweite." Der Fun soll allerdings nicht auf der Strecke bleiben: "Nur weil ich jetzt mit den Öffentlich-Rechtlichen kooperiere, muss es doch nicht völlig spaßbefreit sein!"

Ziel bei "Unser Star für Oslo" sei ein Platz unter den Grand Prix Top-Ten - die konnte Stefan Raab schließlich schon höchstpersönlich sowie mit seinen musikalischen Ziehkindern Guildo Horn und Max Mutzke knacken.

"Ich suche einen Künstler, der musikalisch richtig was draufhat", so Raab gegenüber "TV Movie". "Ich möchte garantieren, dass am Ende
keine Superpfeife rauskommt. Also keine Tussis und erst recht keine
geklonten Popstars so wie im letzten Jahr."

In der Jury sitzen neben Raab (Präsident) u. a. Xavier Naidoo, Marius Müller-Westernhagen, Jan Delay - und Sarah Connor. Sie habe Glamour, sei fachlich und sängerisch erste Klasse - da spiele es doch keine Rolle, ob sie im Fernsehen geheiratet hat oder nicht.

Das komplette Interview mit Raab steht in der "TV Movie 03/2010", die am 22. Januar ans Büdchen kommt.

Ihre Kommentare
Kopf

Schlagerfuzzi

22.01.2010
!

Super Idee, den Vorentscheid aufzuwerten. Da es ohnehin egal ist, wen wir zum Eurovision schicken, können wir gleich die Vorauswahl zum Finale upgraden.


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