Noch ein Überläufer: DAPD-Kanzler-Reporter Fischer wechselt zur dpa

22.01.2010
 

Michael Fischer (Foto), 39, will sich offenbar nicht kaufen lassen: Der Berlin-Chef der neuen ddp-Tochter DAPD wandert zur dpa ab. Im dpa-Bundeskorrespondenten-Team beackert Fischer ab Februar das Sujet "Verteidigung". Fischer rapportierte seit 2002 für die Associated Press (AP) aus dem Kanzleramt, seit 1999 arbeitete er für die Agentur. Zuvor hatte Fischer für diverse Tageszeitungen geschrieben, darunter die "Märkische Allgemeine" und die "Berliner Zeitung".

Michael Fischer (Foto), 39, will sich offenbar nicht kaufen lassen: Der Berlin-Chef der neuen ddp-Tochter DAPD wandert zur dpa ab. Im dpa-Bundeskorrespondenten-Team beackert Fischer ab Februar das Sujet "Verteidigung". Fischer rapportierte seit 2002 für die Associated Press (AP) aus dem Kanzleramt, seit 1999 arbeitete er für die Agentur. Zuvor hatte Fischer für diverse Tageszeitungen geschrieben, darunter die "Märkische Allgemeine" und die "Berliner Zeitung".

Unter dem neuen Namen DAPD firmiert der ehemalige deutsche Arm der US-amerikanischen Nachrichtenagentur AP. Die dpa-Konkurrenten von ddp hatten die deutsche AP-Tochter kürzlich übernommen (kress.de vom 8. Dezember 2009). Vor wenigen Tagen wurde auch der Wechsel von hatte Peter Zschunke bekannt, ebenfalls von der DAPD zur dpa (kress.de vom 18. Januar 2010).

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