Verleihung im Spätsommer in Hamburg: Branche vergibt erstmals Deutschen Radiopreis

 

Die Radiobranche vergibt im Spätsommer erstmals den Deutschen Radiopreis. Mit ihm sollen herausragenden Leistungen eines Jahres in elf Kategorien ausgezeichnet werden. Die ARD und die Radiozentrale als gemeinsame Marketing-Initiative von privaten und öffentlich-rechtlichen Hörfunksendern stiften den bundesweit ausgerichteten Preis in Kooperation mit der Stadt Hamburg. Das Adolf-Grimme-Institut ist als Partner mit im Boot, es betreut die Jury. 

Die Radiobranche vergibt im Spätsommer erstmals den Deutschen Radiopreis. Mit ihm sollen herausragenden Leistungen eines Jahres in elf Kategorien ausgezeichnet werden. Die ARD und die Radiozentrale als gemeinsame Marketing-Initiative von privaten und öffentlich-rechtlichen Hörfunksendern stiften den bundesweit ausgerichteten Preis in Kooperation mit der Stadt Hamburg. Das Adolf-Grimme-Institut ist als Partner mit im Boot, es betreut die Jury.

Die Federführung für die Organisation des Deutschen Radiopreises liegt beim NDR. Einzelheiten will der Sender auf einer Pressekonferenz am 4. Februar verkünden.

Der letzte Versuch, einen Radiopreis zu etablieren, ist schon nach der Premiere gescheitert: Die German Radio Awards (kressreport vom 9. September 2005) fanden im September 2005 am Rand der Internationalen Funkausstellung statt. Allerdings wurden damals nur private Radiosender ausgezeichnet. Die von Radio Hamburg federführend für die deutschen Privatsender organisierten Awards hatte den Privatsendern einen Verlust beschert, u.a. weil sie keinen Fernsehsender als Partner finden konnten (kressreport vom 23. September 2005).

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