P7S1-Frauensender hat einen Namen: Im Mai startet Sixx

10.02.2010
 

Der ProSiebenSat.1-Frauensender, der ab Mai digital verbreitet wird, heißt Sixx. Das gab das Unternehmen heute bekannt. Geschäftsführerin Katja Hofem-Best erklärt, wie es zu dem Namen kam: Sixx sei ein Name, den es so in der digitalen TV-Landschaft noch nicht gebe, die Wiedererkennung sei sehr wichtig. "Dann hat uns die Ähnlichkeit zur Zahl sechs gefallen. Über eine Programmierung auf dem 6. Platz der Fernbedienung würden wir uns natürlich sehr freuen", so Hofem-Best. 

Der ProSiebenSat.1-Frauensender, der ab Mai digital verbreitet wird, heißt Sixx. Das gab das Unternehmen heute bekannt. Geschäftsführerin Katja Hofem-Best erklärt, wie es zu dem Namen kam: Sixx sei ein Name, den es so in der digitalen TV-Landschaft noch nicht gebe, die Wiedererkennung sei sehr wichtig. "Dann hat uns die Ähnlichkeit zur Zahl sechs gefallen. Über eine Programmierung auf dem 6. Platz der Fernbedienung würden wir uns natürlich sehr freuen", so Hofem-Best.

Bereits im November 2009 hatte ProsiebenSat.1 bekanntgegeben, dass die Senderfamilie Zuwachs bekommt, damals kursierte dafür noch der Name Fem TV. Knapp 42 Mio Frauen in Deutschland könnten auf über 100 Frauenzeitschriften am Kiosk zurückgreifen - aber es gebe noch keinen Sender, der ihren Wünschen und Anforderungen wirklich gerecht werde, verlautete es aus München. Katja Hofem-Best kündigt an: "Auf sixx zeigen wir alles, was Frauen interessiert. Wir haben die besten amerikanischen Serien im Programm, tolle Movies und echte Geschichten, die unter die Haut gehen. Ganz besonders freut mich, dass wir die Königin des Talks, 'Oprah Winfrey' auf unserem Sender haben. Aber auch die innovativste tägliche Sendung aus den USA, die 'Rachel Ray Show'".

Sixx wird ab Mai digital verbreitet. Damit soll der neue Free-TV-Sender zunächst etwa 40% technische Reichweite erzielen, die mittelfristig auf über 60% ausgebaut werden soll. Entsprechend der technischen Reichweite peilt ProSiebenSat.1 in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Frauen mittelfristig ein Marktanteil von 2-5% an.

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