Bis zu vier Stunden Spielzeit: Online-Games sind nichts für den kleinen Hunger

16.02.2010
 

Onlinespiele sind nichts für zwischendurch: 43% der Online-Gamer spielt zwischen einer und vier Stunden pro Sitzung, weiterhin zockt der Großteil abends in der Woche sowie abends am Wochenende. Die Ergebnisse sind Teil der Online-Games-Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), umgesetzt von der Fachgruppe Connected Games.

Onlinespiele sind nichts für zwischendurch: 43% der Online-Gamer spielt zwischen einer und vier Stunden pro Sitzung, weiterhin zockt der Großteil abends in der Woche sowie abends am Wochenende. Die Ergebnisse sind Teil der Online-Games-Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), umgesetzt von der Fachgruppe Connected Games.

Der BVDW hat 10.000 Online-Spieler in Deutschland befragt. Untersucht wurde die Nutzungsintensität von Online-Games sowie die demografische Struktur, das Nutzerverhalten, die Zahlungsbereitschaft und die Werbeaffinität der Spieler. Im März will der BVDW alle Ergebnisse offen legen.

Laut Marc Wardenga (SevenOne Intermedia), Vorsitzender der Fachgruppe Connected Games im BVDW, liegen vom deutschen Online-Games-Geschäft kaum repräsentative Zahlen vor. Mit der Studie könne der BVDW erstmals aussagekräftige Antworten, unabhängig von der Plattform, geben.

Beteiligt an der BVDW Online Games-Studie sind Branchenvertreter wie Bigpoint, Deutsche Telekom, SevenOne Intermedia und United Internet Media.

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