26.05.1999
 
 

Für den Schutz der Pressefreiheit
sollen sich weltweit alle Regierungen einsetzen. Das forderte der internationale Verband der Zeitschriftenverleger FIPP am Mittwoch in seiner "Hamburger Erklärung", die von Verleger Hubert Burda verlesen wurde - beim 32. FIPP-Weltkongreß. Ein weiteres Anliegen des Verbands: Werbefreiheit. Die sei auch durch die von der EU geplanten Werbeverbote für Tabak und Medikamente gefährdet.

 

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.