Online-Ausbildungsredaktion: "Zeitjung.de" wird reifer

31.03.2010
 

Die Online-Zeitung "Zeitjung.de" wird ein Jahr nach dem Start erwachsener. Neben einem optischen Relaunch feilt die Website auch an den inneren Werten: Weniger Nutzer-Inhalte, mehr "Qualitätsjournalismus" von Jungautoren. Zudem will sich "Zeitjung.de" als Online-Ausbildungsredaktion etablieren.

Die Online-Zeitung "Zeitjung.de" wird ein Jahr nach dem Start erwachsener. Neben einem optischen Relaunch feilt die Website auch an den inneren Werten: Weniger Nutzer-Inhalte, mehr "Qualitätsjournalismus" von Jungautoren.

Zudem will sich "Zeitjung.de" als Online-Ausbildungsredaktion etablieren. Künftig dürfen nur noch Schüler und Studenten schreiben, die ihre Zukunft im Journalismus sehen. In Workshops mit Publizisten und Journalisten bekommen sie das nötige Handwerkszeug. "Zeitjung.de"-Chefredakteur ist Tobias Tzschaschel, 24.

Die Rubriken, zu Anfang eher schwammig als "Zeitgeist" oder ""Probezeit" betitelt, nähern sich mit dem Relaunch klassischen Zeitungsressorts an und heißen künftig schlicht Medien, Kultur oder Politik.

Als Anlaufstelle für junge Leser und Digital Natives legt "Zeitjung.de" großen Wert auf Social Media. Communitys wie Facebook und Twitter gelten der Redaktion sowohl als Quelle als auch als Thema und Verbreitungsweg.

Zur Erinnerung: Die Zeitjung GmbH wurde Mitte 2008 von Hansjörg Zimmermann, Geschäftsführer der Agentur Das Goldene Vlies, gegründet (kress.de vom 15. September 2008). "Zeitjung.de" ging Anfang 2009 an den Start - pünktlich zum Aus von "Zoomer.de" (kress.de vom 16. Februar 2009). Zur GmbH gehört auch die zeitjung.consulting, eine Social Guerilla- und Consulting-Agentur. 

Ihre Kommentare
Kopf
Weitere Beiträge zu diesem Thema
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.