Die besten Sprüche der jüngsten Sendung: Harald Schmidt lästert über das iPad und den FC Bayern

09.04.2010
 

Harald Schmidt hat sich in seiner ARD-Sendung vom 8. April über den Siegeszug des FC Bayern, das iPad, Alkohol am Steuer und das Daimler-Renault-Joint-Venture ausgelassen. "Alle sind vom iPad begeistert. Man surft, man hört Musik, man liest Bücher. Und Paolo Guerrero sagt: ´Es fliegt fantastisch.´" Der FC Bayern macht Schmidt ein wenig Angst: "Die Bayern sind jetzt so selbstbewusst, es würde mich nicht wundern, wenn Uli Hoeneß sagt: ´Als nächstes machen wir auch noch Afghanistan´.

Harald Schmidt hat sich in seiner ARD-Sendung vom 8. April über den Siegeszug des FC Bayern, das iPad, Alkohol am Steuer und das Daimler-Renault-Joint-Venture ausgelassen. "Alle sind vom iPad begeistert. Man surft, man hört Musik, man liest Bücher. Und Paolo Guerrero sagt: ´Es fliegt fantastisch.´" Der FC Bayern macht Schmidt ein wenig Angst: "Die Bayern sind jetzt so selbstbewusst, es würde mich nicht wundern, wenn Uli Hoeneß sagt: ´Als nächstes machen wir auch noch Afghanistan´.

Und Schmidt will auch nicht in die Jubellieder um Robben und Ribery einstimmen - er applaudiert einem anderen: "Bayern ist nun im Halbfinale der Champions League! "Es hat ein bisschen gedauert, aber jetzt greifen sie, die Reformen von Jürgen Klinsmann."

Von der Siegesfeier zum Alkohohl-Rausch ist es nur ein schmaler Grat: "Die Deutschen trinken pro Jahr 12,5 l reinen Alkohol. Ich muss warnen: Alkohol hat schlimme Folgen! Man vergisst zum Beispiel, neben wem man auf dem Beifahrersitz gesessen hat", so Schmidt, der trotzdem das Rezept für einen neuen Cocktail namens "Opa Libre" auspackt: "Falls Sie sich einen mixen wollen: Sie brauchen zwei Gläschen Eierlikör, einen Beta-Blocker, das ganze mit Galama aufgefüllt, eine Cognacbohne oben drauf und dann: gezittert, nicht geschüttelt."

Von der Zusammenarbeit zwischen Daimler und Renault erwartet Schmidt "Synergieeffekte": "Wie merke ich die Zusammenarbeit von Daimler mit Renault? Der Mercedes-Stern wird in Zukunft das Lenkrad beim Twingo." Daimler-Boss Dieter Zetsche habe den Deal eingetütet, weil er wisse, wie die einfachen Leute empfinden: Er habe jetzt zwei Fuchsschwänze auf der Oberlippe. Schmidt persönlich kann Zetsche allerdings nicht zur Autoanschaffung überreden: "Ich kaufe meinen Seat in Thüringen."

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