Chefredaktion der "Neuen OZ": Es soll nur einen geben

 

Alle guten Dinge sind eins: Bei der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sind die Zeiten des Führungstrios an der Redaktionsspitze gezählt. In Zukunft soll es nur noch einen Chefredakteur geben - den muss die "Neue OZ" allerdings erst finden. Er soll von außerhalb des Medienhauses kommen.

Alle guten Dinge sind eins: Bei der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sind die Zeiten des Führungstrios an der Redaktionsspitze gezählt. In Zukunft soll es nur noch einen Chefredakteur geben - den muss die "Neue OZ" allerdings erst finden. Er soll von außerhalb des Medienhauses kommen.

Ewald Gerding, einer der bisherigen Chefredakteure, soll laut Mitteilung den Geschäftsbereich Zeitschriften weiterentwickeln, dem  fortan mehr Gewicht zugedacht sei. Sein Kompagnon Jürgen Wermser verlässt das Haus in unbekannte Richtung, "um sich neuen Herausforderungen zu stellen".

Erst im Oktober 2009 war Berthold Hamelmann gleichberechtigtes Mitglied der Chefredaktion geworden. Er führt allerdings nur den Rang eines geschäftsführenden Redakteurs. Hamelmann leitet die Redaktion nun kommissarisch, bis ein Chef gefunden ist, und soll den Neuen dann "in seiner Arbeit unterstützen".

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