kresspresso: Trauerrand am Arbeitsplatz

 

Wenn es um Geschmackssachen ging, wurde nichts so heiß diskutiert wie der schwarze Hintergrund, auf dem das neue kress.de steht (mal abgesehen von den pinkfarbenen Textlinks).

Wenn es um Geschmackssachen ging, wurde nichts so heiß diskutiert wie der schwarze Hintergrund, auf dem das neue kress.de steht (mal abgesehen von den pinkfarbenen Textlinks).

»Mein Bildschirm hat einen riesigen Trauerrand« und »Ich sehe nur noch Schwarz« waren typische Äußerungen während der Betaphase. Dennoch haben wir uns entschlossen, das Schwarz als Hintergrundfarbe beizubehalten. Aus mehreren Gründen.

Zum einen kam auf jeden, der es nicht gut fand, auch ein Nutzer, der begeistert war: »Wiedererkennung«, »sich abheben«, »elegant« und »konspirativ« waren hier die Schlagworte.

Der zweite Grund war auch die Basis für das Briefing unseres Webdesigners: Unser Heft, der kressreport, ist bereits hauptsächlich schwarz. Und die Nähe zum Printprodukt wollten wir natürlich unterstreichen.

Wir hätten uns vielleicht noch etwas anderes überlegt (es gibt ja auch Arten von Grau, die dem Schwarz nicht unähnlich sind ;-), wenn die Mehrzahl der kress.de-Nutzer mit 30-Zollern unseren Tagesdienst lesen würde. Doch ein Blick in die Logs offenbarte: Die Mehrzahl hat eine Bildschirmauflösung von weniger als 1280x1024. Die Top 3 ist:

  1. 1280x1024
  2. 1280x800
  3. 1024x768

Damit war klar, dass für die meisten Nutzer die schwarzen Balken nur eine schmale Randerscheinung sein würden (siehe Bilder zu diesem Beitrag).

Wer sich übrigens wundert, warum kress.de-Nutzer "so kleine" Monitore haben: kress.de wird meistens im Büro genutzt – und das sind immer noch die gängigen Bildschirmauflösungen dort.

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