Hartmut Ostrowski bleibt standhaft: "Kein Kniefall vor dem iPad"

 

Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski (Foto) widerspricht in einem Interview mit der aktuellen "Wirtschaftswoche" (21/2010 vom 22. Mai 2010) Springer-Chef Mathias Döpfner, der das iPad als Retter der Verlage betrachtet (kress.de vom 8. April 2010): "Man sollte den Ball etwas flacher halten und nicht dem iPad als alleinigen Heilsbringer hinterlaufen", sagt Ostrowski.

Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski (Foto) widerspricht in einem Interview mit der aktuellen "Wirtschaftswoche" (21/2010 vom 22. Mai 2010) Springer-Chef Mathias Döpfner, der das iPad als Retter der Verlage betrachtet (kress.de vom 8. April 2010): "Man sollte den Ball etwas flacher halten und nicht dem iPad als alleinigen Heilsbringer hinterlaufen", sagt Ostrowski.

Es gebe "weit mehr Möglichkeiten", Inhalte zum Kunden zu transportieren, als nur über das iPad. Sich von einem einzigen Anbieter abhängig zu machen, käme "wirklich einem Kniefall gleich". Ob Ostrowski das Gerät überhaupt genauer kennt, darf allerdings bezweifelt werden. Er bezeichnet es als einen "sehr gut designten Laptop ohne Deckel, der per Touchscreen bedient wird".

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