Giovanni di Lorenzo bindet sich: Judith Rakers steigt fest bei "3nach9" ein

09.08.2010
 

Giovanni di Lorenzo hat mit Judith Rakers eine neue feste Partnerin, zumindest für die Moderation der Radio-Bremen-Talkshow "3nach9". "Tagesschau"-Sprecherin Rakers übernimmt ab September, zuvor hatte sie nach dem Ausstieg von Charlotte Roche bereits als eine von mehreren "Freundinnen" im Juli ihren ersten Einsatz - und nun das inoffizielle Casting für sich entschieden. In Rakers erster regulärer Sendung am 3. September werden u.a. Tom Jones und Hannelore Elsner als Gäste erwartet.

Giovanni di Lorenzo hat mit Judith Rakers eine neue feste Partnerin, zumindest für die Moderation der Radio-Bremen-Talkshow "3nach9". "Tagesschau"-Sprecherin Rakers übernimmt ab September, zuvor hatte sie nach dem Ausstieg von Charlotte Roche bereits als eine von mehreren "Freundinnen" im Juli ihren ersten Einsatz - und nun das inoffizielle Casting für sich entschieden. In Rakers erster regulärer Sendung am 3. September werden u.a. Tom Jones und Hannelore Elsner als Gäste erwartet.

"Der Anruf, dass die Redaktion sich für mich entschieden hat, erreichte mich im Urlaub. Mitten auf der Straße in Palma de Mallorca. Ich habe sofort Ja gesagt. Die Moderation von '3 nach 9' ist ein Ritterschlag, für den jeder niederkniet. Nur das schnelle Aufstehen danach ist wichtig, denn es gibt auch nur wenige Jobs im Fernsehen, bei denen ein solches Stehvermögen - auch bei Gegenwind - und Authentizität erwartet werden", sagte Rakers.

"Judith Rakers kann und wird zeigen, dass ihre Spannweite bis zu hemmungsloser Subjektivität reicht - und da ist sie bei '3nach9' genau an der richtigen Stelle", so Programmdirektor Dirk Hansen in einer Mitteilung, mit Blick auf Rakers Nachrichten-Job, bei dem persönliche Zurückhaltung gefragt ist.

"Zeit"-Chef Giovanni di Lorenzo führt seit 1989 durch die Sendung. Vor Roche moderierte er mit Amelie Fried, die sich mittlerweile auf Bücherschreiben und ihre Buch-Show "Die Vorleser" konzentriert. Roche war im Herbst 2009 eingestiegen und hatte den Job nach nur sechs Monaten geschmissen (kress. de vom 18. Januar 2010).

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