Beckmann über seinen Donnerstag-Sendeplatz: "Auch mal schön, das letzte Wort zu haben"

10.01.2011
 

TV-Talker Reinhold Beckmann, 54, hat sich im "Spiegel" über den neuen Sendeplatz seiner Show geäußert. Weil die ARD künftig fünf Talks pro Woche hat, muss Beckmann vom Montag auf Donnerstag ausweichen. Sein Ärger hält sich offenbar in Grenzen: "Wir haben elf Jahre lang am Montag die Woche eröffnet. Künftig werden wir sie am Donnerstag abschließen. Es ist auch mal schön, das letzte Wort zu haben."

TV-Talker Reinhold Beckmann, 54, hat sich im "Spiegel" über den neuen Sendeplatz seiner Show geäußert. Weil die ARD künftig fünf Talks pro Woche hat, muss Beckmann vom Montag auf Donnerstag ausweichen. Sein Ärger hält sich offenbar in Grenzen: "Wir haben elf Jahre lang am Montag die Woche eröffnet. Künftig werden wir sie am Donnerstag abschließen. Es ist auch mal schön, das letzte Wort zu haben." 

Auch die starke ZDF-Konkurrenz mit "Maybrit Illner" schreckt Beckmann auf dem neuen Sendeplatz nicht. Die Talks würden sich nur eine halbe Stunde überschneiden. "Zudem sind wir in der Darbietung sehr unterschiedlich. Unsere Zuschauer erwarten ausführliche Gespräche und ungewöhnliche Begegnungen wie Hans Küng, der mit Thomas Gottschalk diskutiert. Politik ist bei uns mehr als nur Tagesgeschäft", so Beckmann. 

Keinesfalls werde "Beckmann" weniger Politiker zu Gast haben, wie offenbar unter ARD-Chefredakteuren gemunkelt wird: "Bei uns wird sich in dieser Sache nichts ändern. Ich werde weiter Politiker einladen, wenn sie etwas zu sagen haben, ebenso wie Menschen mit spannenden Lebensgeschichten."

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