Der kressreport 2/2011 ist da: Kundrun, Holtzbrinck, Studio Hamburg

 

Vom Bedenkenträger zum Startup-Investor: Als G+J-Chef war Bernd Kundrun ein Skeptiker, was millionenschwere Investitionen in Internet-Unternehmen angeht, jetzt steckt er sein eigenes Geld in solche Firmen. Im Interview mit dem kressreport spricht Kundrun über seine Investments - und seine neue Rolle: "Letzendlich will doch jeder angestellte Manager irgendwann einmal Unternehmer sein. Da bin ich selbst die letzte unternehmerische Instanz und bin keiner Corporate Governance ausgeliefert. Die einzige Governance, die ich habe, ist meine Frau."

Vom Bedenkenträger zum Startup-Investor: Als G+J-Chef war Bernd Kundrun ein Skeptiker, was millionenschwere Investitionen in Internet-Unternehmen angeht, jetzt steckt er sein eigenes Geld in solche Firmen. Im Interview mit dem kressreport spricht Kundrun über seine Investments - und seine neue Rolle: "Letzendlich will doch jeder angestellte Manager irgendwann einmal Unternehmer sein. Da bin ich selbst die letzte unternehmerische Instanz und bin keiner Corporate Governance ausgeliefert. Die einzige Governance, die ich habe, ist meine Frau."

Außerdem steht im Digital-Ressort der aktuellen Ausgabe 2/2011 des kressreports, was die Domain-Sammler World Media mit der Seite "Berlin.com" vorhaben: Sie haben den Ex-BerlinOnline-Chef Robert Daubner damit beauftragt, die Seite in Gang zu bringen.

Im Print-Ressort lesen Abonnenten, warum vieles dafür spricht, dass sich Holtzbrinck über kurz oder lang von den verbliebenen Regionalzeitungen trennt. Außerdem dokumentiert der kressreport den aktuellen Stand der Gespräche zwischen Presse-Grosso und Verlagen über Konditionen & Co.

Michael Lehmann bringt derzeit das Produktionsgeschäft der NDR-Tochter Studio Hamburg auf Vordermann. Mit dem Einstieg von ZDF Enterprises in die Studio Hamburg DocLights will er ein starkes, international wettbewerbsfähiges Doku-Produktionshaus schaffen. Im kressreport steht, was Lehmann vorhat. Außerdem erklärt Sky-Chefkommunikator Wolfram Winter im Interview, warum Pay-TV selbst in Deutschland funktionieren kann.

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