Der kressreport 6/2011 ist da: Constantin Entertainment, Deutsche Post, kaufDa

18.03.2011
 
 

Die Bosse von Constantin Entertainment freuen sich über wachsendes Geschäft im Ausland: Rund ein Drittel des Umsatzes erwirtschaftet die Produktionsfirma mittlerweile außerhalb von Deutschland - und 2010 erstmals mehr als die Hälfte des Gewinns. Im Interview mit dem kressreport erzählen Otto Steiner und Ulrich Brock, was sie dabei für das heimische Geschäft lernen und wie sich die finanziellen Zwänge der Sender auf ihre Arbeit auswirken.

Die Bosse von Constantin Entertainment freuen sich über wachsendes Geschäft im Ausland: Rund ein Drittel des Umsatzes erwirtschaftet die Produktionsfirma mittlerweile außerhalb von Deutschland - und 2010 erstmals mehr als die Hälfte des Gewinns. Im Interview mit dem kressreport erzählen Otto Steiner und Ulrich Brock, was sie dabei für das heimische Geschäft lernen und wie sich die finanziellen Zwänge der Sender auf ihre Arbeit auswirken.

In der aktuellen Ausgabe des kressreports 6/2011 steht auch, wie sich die Deutsche Post mit "DieRedaktion.de" auf ein Geschäftsfeld begibt, das sich bisher noch nicht als besonders ertragsreich erwiesen hat.

Der kress-Saisoncheck analysiert auch in dieser Ausgabe die größten Tops und Flops der laufenden TV-Saison. Dass auch Wiederholungen erfolgreich sein können, beweist Vox mit der US-Krimiserie "Life": Mit Bestwerten  führt sie diesmal die Liste der erfolgreichsten Neustarts an. Die Analyse der TV-Marktanteile zeigt, wie die Atom-Katastrophe in Japan die ARD im Gesamtpublikum stärkt und die Nachrichtensender N24 und n-tv besonders in der jungen Zielgruppe auf Rekordkurs bringt. Im Spezial "TV-Wirkungstag" zeigt Mike Parker vom britischen Channel 4, wie er frischen Wind in den guten alten Werbeblock bringt.

Das Digital-Ressort analysiert den Markt für Oline-Prospekt-Portale: Mit dem Einzug bei kaufDa besetzt Springer einen Zukunftsmarkt. Anbieter wie Snipon und die Post stellen das junge Paar aber auf die Probe. André Zalbertus und Stephan Roppel wollen mit Bewegtbildern im Netz Geld verdienen. Und der Medienwissenschaftler Stephan Weichert fragt in einem Essay, wie viel Social Media zur Weiterentwicklung des digitalen Journalismus wirklich beitragen kann.

Zu guter Letzt: Was macht eigentlich Christina Eibl, Ex-CEO Gruner+Jahr Russland? kressreport-Leser wissen das und noch vieles mehr. Wenn Sie auch dazugehören wollen: Hier geht's zum Abo.

 

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