60-Mio-Dollar-Fonds: Glänzer sammelt bei den Briten für Digital-Startups

29.03.2011
 

Internet-Investor Stefan Glänzer (Foto) hat einen 60-Mio-Dollar-Fonds aufgelegt, mit dem er in junge Digital- und Technologie-Firmen investieren will. Wie die "FAZ" berichtet, heißt Glänzers Vehikel Passion Capital. Ein Drittel der Einlage stiften Glänzer und seine beiden Mitstreiter Eileen Burbidge und Robert Dighero mit privaten Geldgebern,

Internet-Investor Stefan Glänzer (Foto) hat einen 60-Mio-Dollar-Fonds aufgelegt, mit dem er in junge Digital- und Technologie-Firmen investieren will. Wie die "FAZ" berichtet, heißt Glänzers Vehikel Passion Capital.

Ein Drittel der Einlage stiften Glänzer und seine beiden Mitstreiter Eileen Burbidge und Robert Dighero, den Rest der britische Staat. Großbritannien steigt über den Enterprise Capital Fund ein.

"Wir fokussieren uns auf europäische Start-ups mit globalen Ambitionen", sagte Glänzer zur "FAZ". Prominentestes Produkt von Glänzer ist wohl die Internet-Musik-Maschine Last.fm, die er gegründet hat. Zudem hat er Geld ins Couponing-Geschäft (DailyDeal) und die Ticket-Plattform Amiando gesteckt, die jüngst von Xing gekauft wurde (kress.de vom 23. Februar 2011). Zuletzt hat Axel Springer Glänzer bei kaufDa herausgekauft.

Kürzlich hatte auch Holtzbrinck einen ähnlichen Fonds mit 177 Mio Euro Volumen aufgelegt (kress.de vom 11. Januar 2011).

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