Beim Condé-Nast-Frauenmagazin "myself": Zeljko steigt zur stellvertretenden Chefredakteurin auf

02.05.2011
 

Natascha Zeljko, 38, steigt zur stellvertretenden Chefredakteurin des Frauenmagazins "myself" auf. Sie ist seit 2006 für den Condé Nast-Titel tätig und leitete unter anderem das Ressort "Wahres Leben", bevor sie im Sommer 2010 zum Editor-at-Large aufstieg. Seit damals arbeitet sie eng mit Chefredakteurin Sabine Hofmann zusammen und wird nun weitere leitende Aufgaben übernehmen.

Natascha Zeljko, 38, steigt zur stellvertretenden Chefredakteurin des Frauenmagazins "myself" auf. Sie ist seit 2006 für den Condé Nast-Titel tätig und leitete unter anderem das Ressort "Wahres Leben", bevor sie im Sommer 2010 zum Editor-at-Large aufstieg. Seit damals arbeitet sie eng mit Chefredakteurin Sabine Hofmann zusammen und wird nun weitere leitende Aufgaben übernehmen.

Zusätzlich zu ihrer neuen Position übernimmt Natascha Zeljko die Funktion der Textchefin von Jenny Hoch, die nach Verlagsangaben aus privaten Gründen nach Berlin zieht. 

Kerstin Weng, 29, übernimmt ebenfalls ab Mai innerhalb der "myself"-Redaktion das Ressort "Wahres Leben". Sie ist bereits seit 2007 bei "myself" in verschiedenen Funktionen tätig, zuletzt als Redakteurin im Beauty-Ressort.

Von Natascha Zeljko und Kerstin Weng ist nicht nur in der Printausgabe, sondern auch auf www.myself.de zu lesen. Im Blog "Inside myself" gewähren sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Knauss auch künftig Einblicke in den Redaktionsalltag und alles, was sie bewegt.

Ihre Kommentare
Kopf
Matthias Eckardt

Matthias Eckardt

Offen fur Neues im Medienbereich (München)
Technischer Redakteur

02.05.2011
!

Erfreulich, dass es noch Print-Unternehmen gibt, die durchaus eine längere Zugehörigkeit zum Unternehmen und die damit verbundene Qualität der Redakteursarbeit honorieren und denen es so gelingt, ihre Belegschaft insgesamt besser zu motivieren als andere. Denn manche Verlagsmanager könnten heutzutage genauso gut italienische Sportwagen verkaufen. Die Verlagsobjekte und die Belegschaft ist denen leider längst egal, Herzblut fehlt.


Bernd Harder

04.05.2011
!

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