"Brief an die Bundeskanzlerin": Nikolaus Brender meldet sich mit Kolumne zurück

 

Nikolaus Brender, 62, meldet sich ein Jahr nach seinem erzwungenen Abgang als ZDF-Chefredakteur mit einer Kolumne zurück, die er regelmäßig für "Christ & Welt / Rheinischer Merkur" schreibt, die wöchentliche Beilage der "Zeit". Brender ist einer von drei Autoren, die im Wechsel einen "Brief an die Bundeskanzlerin" schreiben.

Nikolaus Brender, 62, meldet sich ein Jahr nach seinem erzwungenen Abgang als ZDF-Chefredakteur mit einer Kolumne zurück, die er regelmäßig für "Christ & Welt / Rheinischer Merkur" schreibt, die wöchentliche Beilage der "Zeit". Brender ist einer von drei Autoren, die im Wechsel einen "Brief an die Bundeskanzlerin" schreiben.

Über weitere regelmäßge Tätigkeiten werde er in der nächsten Zeit entscheiden, sagte Brender der "Funk-Korrespondenz": "Sie betreffen nicht das öffentlich-rechtliche System".

In Brenders erster Kolumne vom 5. Mai appelliert er an die Bundeskanzlerin, die vielen offenen Briefe an sie z.B. von Künstlern und Unternehmern ebenso offen zu beantworten. Schließlich seien die Briefe "Ausruck einer offenen Gesellschaft" und würden auf ein "Vermittlungsproblem des Adressaten" hinweisen.  

Die beiden weiteren Autoren der Kolumne sind Michael Rutz, ehemaliger Chefredakteur beim "Rheinischen Merkur" und Johann Michael Müller, Hörfunkdirektor der Mitteldeutschen Rundfunks.

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