Thomas Gottschalk zu seiner Zukunft: "Das Angebot von der ARD ist eine große Herausforderung"

16.06.2011
 

Thomas Gottschalk, 61, hat sich aus der Stierkampfarena in Palma de Mallorca zu seiner Zukunft geäußert: "Es gibt ein großzügiges Angebot vom ZDF und es gibt ein Angebot von der ARD, das eine große Herausforderung darstellt, aber das Risiko ist größer".

Thomas Gottschalk, 61, hat sich aus der Stierkampfarena in Palma de Mallorca zu seiner Zukunft geäußert: "Es gibt ein großzügiges Angebot vom ZDF und es gibt ein Angebot von der ARD, das eine große Herausforderung darstellt, aber das Risiko ist größer".

Das, was nach seinem Ausstieg bei "Wetten, dass..?" folge, sei die Bonusrunde, die er angehe, so Gottschalk auf der Pressekonferenz vor seiner letzten "Wetten, dass...?"-Sendung aus Mallorca (Samstag, 18. Juni 20.15 Uhr).

Der scheidende Intendant des MDR, Udo Reiter, sagte jüngst der "Bunten", dass die ARD-Vorsitzende Monika Piel die Personalie Gottschalk zur "Chefsache" erklärt hätte. Reiter soll die Gespräche mit Gottschalk angebahnt haben, beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten beim Bayerischen Rundfunk. "Bunte"-Infos zufolge soll Gottschalk im Ersten fünfmal die Woche kurz vor der "Tagesschau" eine eigene Show bekommen.

Das ZDF soll mit Gottschalk eine wöchentliche Sendung und einige Hauptabendshows planen.

"Ich hoffe, dass 'Wetten, dass..?' ohne mich weniger vorhersehbar wird"

Zur Nachfolger-Frage bei "Wetten, dass..?" äußerte sich Gottschalk in Mallorca folgendermaßen: "Ich habe meine Frau auch nie gefragt, 'wen hättest du am liebsten geheiratet?" Zur Zukunft der Sendung sagte er: "Die Vorhersehbarkeit (der Inhalte) ist nicht nur ein Segen. Ich hoffe, dass die Sendung ohne mich weniger vorhersehbar wird. Jetzt haben wir eine Situation, wo man mit mir was Neues anfangen kann, und mit der Sendung auch."

Ihre Kommentare
Kopf

wnet

17.06.2011
!

Na das macht doch Laune. Da werden Mitarbeiter reduziert, Gehälter gekürzt, Freie geschasst, Sendungen gestrichen, Projekte aus Eis gelegt - weil schlichtweg kein Geld da ist und gespart werden muss, und dann lesen wir, dass sich ARD & ZDF ein Poker um Gottschalk liefern. Wieviel Millionen dürfen's denn sein Herr Gottschalt?


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