Bei dem Format gehe es nicht um große Politik: ARD will Gottschalk vier Mal die Woche

22.06.2011
 

Die ARD hofft, vielleicht in diesem Herbst schon Entertainer Thomas Gottschalk vier Mal die Woche live im Vorabendprogramm präsentieren zu können. "Wir stellen uns vor, dass er vor der "Tagesschau" eine Sendung präsentieren wird mit Nachrichten vom Tage, die in der "Tagesschau" nicht zu sehen sind", sagte Programmdirektor Volker Herres am Dienstagabend in Hamburg laut dpa.

Die ARD hofft, vielleicht in diesem Herbst schon Entertainer Thomas Gottschalk vier Mal die Woche live im Vorabendprogramm präsentieren zu können. "Wir stellen uns vor, dass er vor der "Tagesschau" eine Sendung präsentieren wird mit Nachrichten vom Tage, die in der "Tagesschau" nicht zu sehen sind", sagte Programmdirektor Volker Herres am Dienstagabend in Hamburg laut dpa. Als Beispiel nannte er die Auswüchse rund um Facebook-Partys.

Gottschalk habe eigene Ideen. Dabei gehe es nicht um die große Politik, so Herres .Spätestens im August erwartet die ARD Gottschalks Entscheidung. Gottschalk selbst hatte in einer Pressekonferenz vor der Mallorca-Show gesagt, dass er während des Familienurlaubs im Himalaya über seine Zukunft nachdenken werde. Dem scheidenden "Wetten, dass..?"-Moderator liegt nach eigenen Angaben auch ein Angebot seines jetzigen Arbeitgebers ZDF vor. Für den Sender soll er eine wöchentliche Talkshow und Abendshows präsentieren (kress.de vom 16. Juni 2011). 

Auch ARD-Programmdirektor Volker Herres kann sich Abendshows mit Gottschalk vorstellen. Für den Vorabend im Ersten denkt die ARD zudem über den Einsatz von Kai Pflaume (Arbeitstitel"Familienbande") und Dieter Nuhr (deutsche Version von "Pointless") nach. Fest stehe, dass zumindest eine dieser Unterhaltungssendungen am Freitagvorabend laufen soll.

Programmdirektor Herres bezeichnete laut dpa den ARD-Vorabend als "größte Baustelle" der ARD. Zwischen dem starken Nachmittag mit Serien wie "Sturm der Liebe" und dem Hauptabend klaffe derzeit eine Lücke. Hier müsse eine Brücke gebaut werden.

Der ARD-Vorabend-Koordinator Frank Beckmann verglich den Angaben zufolge die ARD-"Baustelle" mit der Errichtung der Hamburger Elbphilharmonie. "Man weiß nie, wann sie fertig ist." Nur: "Hoffentlich günstiger als die Elbphilharmonie", fügte Herres an.

Ihre Kommentare
Kopf
Ralf E. Hansen

Ralf E. Hansen

Medienconsulter
Consulter Medien & Entertainment

22.06.2011
!

eine wunderbare Idee mit den viermal pro Woche auf ARD. Vorrausgesetzt, diese blonde affektierte Schweiz/Italienierin kommt nicht mit zur ARD und sitzt neben Gottschalk und macht ihm dort auch den roten Faden kaputt....


Guenter Yogi Lauke

Guenter"Yogi" Lauke

LaukeMedia&music4U

22.06.2011
!

Hallo Volker Herres....wenn das pasiert, dan muß ich mich L E I D E R von der ARD - speziell der TAGESSCHAU - verabschieden, denn "DAS" hält man ja NICHtT aus! Tommy soll besser in USA bleiben und uns "e n d l i c h" in unsere wohlverdiente RUHE entlassen...und BASTA!
PS: ...und wer immer an HUNZICKER (!!!) denkt - schaut Euch doch B I T T E "vorher" (!!!) erst mal die Bänder an, was diese Tessiner Dumm-Plapperzicke da unten im italienischen Abend-Programm "verbrochen" hat.....!FURCHTBAR!!!


Kai

24.06.2011
!

Vielleicht sollte er lieber im Vormittagsprogramm auftreten, nachdem seine ältere Zielgruppe wieder von den Arztbesuchen zurück sind. Mal ganz ehrlich: Das Format "Wetten Dass.." hat doch nur aufgrund dieses leider ausschließlich in sich selbstverliebten Moderators an Glanz verloren, daher drücke ich persönlich Hape Kerkeling als möglichen Nachfolger die Daumen, wie sicherlich auch die gesamten "JUNGE"-Zielgruppe. Aber Gottschalk vor der Tagesschau = NO WAY und ein Schuss nach hinten für die ARD


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