"Unterschiedliche Auffassungen": Geschäftsführerin Susann Schronen verlässt den ADC

05.07.2011
 

Die langjährige Geschäftsführerin des ADC, Susann Schronen, verlässt den Kreativen-Club zum 15. Juli. Über die Hintergründe ist nichts bekannt, der Verein gibt ihr die üblichen Worte von "einvernehmlicher Trennung" mit auf den Weg und spricht von "unterschiedlicher Auffassung über die zukünftige strategische Ausrichtung des ADC-Büros". Wer Schronen nachfolgt, ist unklar. Fürs erste springen ehrenamtlich Schatzmeister Lutz Nebelin und Vorstandssprecher Jochen Rädeker ein.

Die langjährige Geschäftsführerin des ADC, Susann Schronen, verlässt den Kreativen-Club zum 15. Juli. Über die Hintergründe ist nichts bekannt, der Verein gibt ihr die üblichen Worte von "einvernehmlicher Trennung" mit auf den Weg und spricht von "unterschiedlicher Auffassung über die zukünftige strategische Ausrichtung des ADC-Büros". Wer Schronen nachfolgt, ist unklar. Fürs erste springen ehrenamtlich Schatzmeister Lutz Nebelin und Vorstandssprecher Jochen Rädeker ein.

Schronen startete ihre kreative Laufbahn als Beraterin bei den WPP-Töchter Grey und Ogilvy & Mather und arbeitete später auf Kundenseite für Karstadt und die SinnLeffers AG. Seit Herbst 2001 war Schronen Geschäftsführerin des ADC.

Unter ihrer Ägide verlegte der Verein seinen Sitz von Frankfurt nach Berlin, zuletzt hatte sie ADC-interne Umbauten zu bewältigen. Vor allem aber ist ihr - gemeinsam mit den ADC-Vorständen - der Ausbau des Kreativwettbewerbs anzurechnen, der sich in den vergangenen Jahren als einer der wichtigsten Branchentreffs etabliert hat.

"Ich bin dankbar für die Zeit und die vielen Erfahrungen, aber jetzt ist es Zeit, ein neues Kapitel in meinem Berufsleben aufzuschlagen", sagt Schronen. "Wir danken Susann Schronen für ihren unermüdlichen und konstruktiven Einsatz sowie die vielen wertvollen Impulse, mit denen sie den ADC immer wieder qualitativ vorangetrieben hat", so Rädeker.

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