"ramp ohne Autos": Köckritz bringt "rampstyle"

 

Michael Köckritz strickt nach dem bewährten "ramp"-Muster das Mode- und Männermagazin"rampstyle". "Das Heft folgt der Denke von 'ramp' als anspruchsvollem Avantgarde-Magazin, nur haben wir die Autos weggelassen", sagt Köckritz zu kress. Damit hat er vor allem auch Modehersteller wie Joop und Strellson als Werbekunden ins Boot geholt, die "ramp" bislang fernblieben. Das Heft gliedert sich in die Rubriken "walk, don't run", "man's own paper" und "live fast, die young".

Michael Köckritz strickt nach dem bewährten "ramp"-Muster das Mode- und Männermagazin"rampstyle". "Das Heft folgt der Denke von 'ramp' als anspruchsvollem Avantgarde-Magazin, nur haben wir die Autos weggelassen", sagt Köckritz zu kress. Damit hat er vor allem auch Modehersteller wie Joop und Strellson als Werbekunden ins Boot geholt, die "ramp" bislang fernblieben. Das Heft gliedert sich in die Rubriken "walk, don't run", "man's own paper" und "live fast, die young".

Erstmals erscheint das Heft am 1. September, zunächst sind zwei Hefte jährlich geplant, eines zur Frühjahr-, eines zur Herbstkollektion, mittelfristig soll es vierteljährlich erscheinen. "rampstyle" kostete, wie "ramp", 15 Euro. Mit einem Umfang von über 300 Seiten und einer Auflage von 40.000 Exemplaren orientiert sich "rampstyle" auch sonst am Schwesterheft.

Ein Reisemagazin, den Premium-Titel "Gapz", brachte Köckritz vergangenen November auf den Markt (kress.de vom 3. November 2010). Alle drei Titel, "ramp", "rampstyle" und "Gapz", erscheinen in seinem eigenen Verlag Red Indians Publishing.

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