Zusätzlich zu Martin Doerry: Brinkbäumer wird Vize-Chefredakteur beim "Spiegel"

 

Klaus Brinkbäumer (Foto) 44, wird am 1. September 2011 stellvertretender Chefredakteur des "Spiegel". Er ist seit 1993 Reporter und seit 2010 Textchef des Nachrichtenmagazins. Ebenso stellvertretender Chefredakteur bleibt Martin Doerry, 56, der 1998 in diese Position berufen wurde.

Klaus Brinkbäumer (Foto), 44, wird am 1. September 2011 stellvertretender Chefredakteur des "Spiegel". Er ist seit 1993 Reporter und seit 2010 Textchef des Nachrichtenmagazins. Ebenso stellvertretender Chefredakteur bleibt Martin Doerry, 56, der 1998 in diese Position berufen wurde. Beide unterstützen "Spiegel"-Chefredakteur Georg Mascolo.

Brinkbäumer übernahm erst im Januar die neu geschaffene Position des Textchefs und wurde damit Mitglied der Chefredaktion (kress.de vom 2. November 2010). Damals wurde der "Spiegel" noch von einer Doppelspitze aus Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron geführt. Im Februar 2011 teilten sich die beiden "Spiegel"-Chefredakteure die Aufgaben auf: Seitdem verantwortet Mascolo das Nachrichtenmagazin alleine, ihm zur Seite stehen der stellvertretende Chefredakteur Doerry und Textchef Brinkbäumer - der nun ebenfalls zum stellvertretender Chefredakteur befördert wurde. Blumencron ist verantwortlich für die Digital-Angebote einschließlich "Spiegel Online" (kress.de vom 21. Februar 2011).

Brinkbäumer recherchierte zusammen mit Hans Leyendecker und Heiner Schimmöller den Steuerfall Steffi Graf. Seit 1993 ist Brinkbäumer Reporter beim "Spiegel". Für seine Reportagen aus Krisengebieten wurde er mehrfach ausgezeichnet: "Die afrikanische Odyssee" gewann 2007 den Henri-Nannen-Preis in der Kategorie "Reportage/Egon Erwin Kirsch-Preis".

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