Abgang bei katholischer Journalistenschule: Elvira Steppacher verlässt ifp Ende des Jahres

 

Elvira Steppacher (Foto), die Journalistische Direktorin des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) in München, verlässt zum Jahresende die katholische Journalistenschule. Sie wolle sich nach neun Jahren an der Spitze des ifp beruflich neu orientieren. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Elvira Steppacher (Foto), die Journalistische Direktorin des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) in München, verlässt zum Jahresende die katholische Journalistenschule. Sie wolle sich nach neun Jahren an der Spitze des ifp beruflich neu orientieren. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Steppacher war, bevor sie 2002 ihren Posten beim ifp antrat, von 1999 an Projektleiterin in der Verlagsleitung "Stern". Von 1997 bis 1999 arbeitete sie als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei Gruner + Jahr, davor als PR-Beraterin und Leitung Kreation/Strategie bei Edelman Public Relations Worldwide.

Steppacher: "Gemeinsam haben wir vieles erreicht, auch künftig stehen spannende Aufgaben im ifp an. Ich hätte mir gut vorstellen können, diese gemeinsam mit Monsignore Wolfgang Sauer (dem geistlichen Leiter des ifp; Anm. d. Red.) zu gestalten. Es hätte aber bedeutet, sich erneut länger zu binden." Nach über neun Jahren sei für sie die Zeit gekommen, etwas Neues zu probieren und dies mit der notwendigen Ruhe und Zeit zu planen.

Träger des ifp ist die Katholischen Kirche. Die Journalistenschule wurde 1968 im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz gegründet und bildet Journalistinnen und Journalisten für alle Medien aus.

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