"Plötzlich stockte dem Euro der Athen": "finanzen.net" mit erster Werbekampagne

 

Die Wirtschaftsseite "finanzen.net", die mehrheitlich zu Axel Springer gehört, startet eine Werbekampagne. Die Kreativen der Blattform Werbeagentur aus Karlsruhe setzten dabei auf Wortspiele wie "Plötzlich stockte dem Euro der Athen" oder "Geh doch zu Hausse, du alte Baisse".

Die Wirtschaftsseite "finanzen.net", die mehrheitlich zu Axel Springer gehört, startet eine Werbekampagne. Die Kreativen der Blattform Werbeagentur aus Karlsruhe setzten dabei auf Wortspiele wie "Plötzlich stockte dem Euro der Athen" oder "Geh doch zu Hausse, du alte Baisse".

Jedes Anzeigenmotiv greift ein aktuelles Wirtschaftsthema oder einen Begriff aus der Finanzwelt auf. Privatanleger und Anlageberater sollen so auf die Seite aufmerksam werden.

"Mit unserer ersten Kampagne wollen wir auf humorvolle, teils auch freche und kritische Weise zeigen, dass wir die beste Plattform sind, wenn es um Informationen und Orientierung rund um Finanzen und Börse geht", so Jens Ohr, Geschäftsführer "finanzen.net".

Die Kampagne ist ab sofort bis Februar 2012 in Zeitungen, Zeitschriften sowie in Wirtschafts- und Fachmedien geschaltet. Die Mediaplanung verantwortet Mindshare aus Düsseldorf.

Im Oktober registrierte die IVW  16,94 Mio Visits auf "finanzen.net" und damit 4,96% weniger als im September. Gegenüber Oktober 2010 ist dies dennoch ein Plus von 51,65% (kress.de vom 9. November 2011).

Als eigenständige Gesellschaft ist "finanzen.net" seit 2010 Tochter der Axel Springer AG.

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