Sein Weg führt in die Selbstständigkeit: "Focus"-Manager Andreas Struck verlässt Burda

 

Andreas Struck kehrt der Burda News Group zum Ende des Jahres den Rücken und wagt den Schritt in die Selbstständigkeit. Seine Stelle als Director Operations des Focus Magazin Verlags wird nicht nachbesetzt. Ein Burda-Sprecher bestätigte einen entsprechenden "Kontaker"-Bericht auf kress-Anfrage. Sein Aufgabenbereich wird laut Burda-News-Group-Geschäftsführer Burkhardt Graßmann intern verteilt.

Andreas Struck kehrt der Burda News Group zum Ende des Jahres den Rücken und wagt den Schritt in die Selbstständigkeit. Seine Stelle als Director Operations des Focus Magazin Verlags wird nicht nachbesetzt. Ein Burda-Sprecher bestätigte einen entsprechenden "Kontaker"-Bericht auf kress-Anfrage. Sein Aufgabenbereich wird laut Burda-News-Group-Geschäftsführer Burkhardt Graßmann intern verteilt.

"Ich danke Andreas Struck für seine engagierte und erfolgreiche Tätigkeit, die maßgeblich zu der positiven Entwicklung des Verlages beigetragen hat", sagt Graßmann. "Er wird Focus weiterhin beratend zur Seite stehen. Das ist mir sehr wichtig."

Struck war bei Burda u.a. bereits für "Forbes", "Europe Online", "Freundin" oder Burda Yukom tätig. Zwischenzeitlich wurde er dem Verlag mit Gruner +  Jahr untreu: Ein Mal zog es ihn zur österreichischen News-Group und das andere Mal zur Motor Presse Stuttgart, wo er je als Krisenmanager angeheuert wurde.

Struck macht sich nun mit seiner im Jahr 2000 gegründeten Unternehmensberatung selbstständig. Laut "Kontakter" könnte einer seiner Kunden der ipm-magazin-verlag, München, mit seinen Wohn- und Gartenmgazinen sein.

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