Von Madsack zu Madsack: Emendörfer wird "LVZ"-Chefredakteur

 

Madsack besetzt die freie Stelle des Chefredakteurs der "Leipziger Volkszeitung" ("LVZ") mit einem Mann aus den eigenen Reihen: Jan Emendörfer (Foto), 48, derzeit Chef der "Ostsee-Zeitung", zieht zum 1. April gen Leipzig. Bei der "LVZ" löst er Bernd Hilder ab, der sich nach seiner gescheiterten Kandidatur für das Amt des MDR-Intendanten nach Brüssel verabschiedet hat. Er ist dort Korrespondent der Madsack-Zeitungen.

Madsack besetzt die freie Stelle des Chefredakteurs der "Leipziger Volkszeitung" ("LVZ") mit einem Mann aus den eigenen Reihen: Jan Emendörfer (Foto), 48, derzeit Chef der "Ostsee-Zeitung", zieht zum 1. April gen Leipzig. Bei der "LVZ" löst er Bernd Hilder ab, der sich nach seiner gescheiterten Kandidatur für das Amt des MDR-Intendanten nach Brüssel verabschiedet hat (kress.de vom 24. Oktober 2011). Er ist dort Korrespondent der Madsack-Zeitungen.

Emendörfer ist seit 1990 für die "Ostsee-Zeitung" tätig, der Chefredaktion gehört er seit 1999 an und seit 2008 leitet er als Chefredakteur die Redaktion der Regionalzeitung. Sein Nachfolger wird Andreas Ebel, 43. Er ist seit 1993 Redakteur der "Ostsee-Zeitung" und führt seit 2002 die Lokalredaktion Rostock.

Auf den neuen "LVZ"-Chefredakteur wartet ein herausfordernder Job: Madsack will in der Redaktion der Zeitung bis zu 30 Stellen abbauen. In Zukunft sollen mehr Inhalte für den Mantelteil aus Berlin kommen, wo das Verlagshaus gerade sein Hauptstadtbüro ausbaut (kress.de vom 28. November 2011).

Die "Leipziger Volkszeitung" hatte im dritten Quartal 2011 laut IVW eine Auflage von 209.305 verkauften Exemplaren.

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