Mit monatlicher Kolumne vom Sport-1-Kommentator: Egmont Ehapa launcht Kickerheft "Goal"

 

Der Egmont Ehapa Verlag ("Micky Maus","Monster High") will mit dem neuen Magazin "Goal" direkt in die Herzen von fußballinteressierten Männern zwischen 18 und 45 Jahren treffen. Das monatliche Heft kommt ertstmals am Donnerstag, den 16. Februar, in den Kiosk und kostet 2,99 Euro. Es startet mit einer Druckauflage von 150.000 Exemplaren.

Der Egmont Ehapa Verlag ("Micky Maus", "Monster High") will mit dem neuen Magazin "Goal" direkt in die Herzen von fußballinteressierten Männern zwischen 18 und 45 Jahren treffen. Das monatliche Heft kommt ertstmals am Donnerstag, den 16. Februar, in den Kiosk und kostet 2,99 Euro. Es startet mit einer Druckauflage von 150.000 Exemplaren.

"Goal" informiert Ballfreunde über die europäischen Fußball-Ligen Premier League, Serie A, Primera División, Ligue 1 und die Bundesliga. Dazu gibt's Einblicke in die Welt der internationalen Fußballstars.

Sport 1-Fußballkommentator Uwe Morawe wird in jeder "Goal"-Ausgabe eine Kolumne schreiben. Dazu bietet das Heft Poster und 32-seitige Booklets zu aktuellen Themen, wie zum Beispiel der Champions League.

Auf "goal-magazin.de" können Interessierte vorab schon mal in dem Magazin blättern.

Die Vermarktung des Magazins übernimmt Egmont MediaSolutions. Der Anzeigenpreis für eine 1/1 Seite 4c beträgt 7.900 Euro. Dirk Eggert ist Anzeigenverkaufsleiter (Telefon: 030/ 24 008 116, E-Mail: d.eggert@egmont.de).

Der Name "Goal" ist nicht neu. Der Bull Verlag und Ringier haben in Österreich bereits im Mai 2007 ein gleichnamiges Fußballmagazin an den Start gebracht (kress.de vom 28. Februar 2007). Außerdem brachte die Deutsche Fußball Liga im August 2006 die halbstündige Show  "Goal - the Bundesliga magazine" heraus (kress.de vom 9. Augugust 2006).

Ihre Kommentare
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29.01.2012
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Zuerst dachte ich: Schön, ein neues Fußball-Magazin im Vorlauf der EM. Doch dann: Hat sich Egmont mit dem Impressum vertan? Will man uns (wieder mal) glauben machen, dass ein selbstkonzipiertes und erarbeitetes Magazin auf uns zukommt. Es scheint so, als wäre dieses Magazin 1:1 aus dem Schwedischen übersetzt und zu uns gekommen. Schade, wieder mal schafft es Egmont Ehapa, den Leser an der Nase herumzuführen.


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