"Wired"-Team komplett: Auch Ex-"Focus"-Mann Ulf Hannemann ist dabei

 

Alexander von Streit hat die Produktionsmannschaft der zweiten "Wired"-Ausgabe vorgestellt, die am 12. April erscheinen soll. Außer Markus Rindermann (Art Director) sind auch Alisa Evdokimov (Bild) und der Entwicklungschefredakteur Thomas Knüwer – jetzt als Autor, Ideen- und Ratgeber in der Funktion eines Editor-at-Large – weiterhin mit an Bord.

Alexander von Streit hat die Produktionsmannschaft der zweiten "Wired"-Ausgabe vorgestellt, die am 12. April erscheinen soll. Außer Markus Rindermann (Art Director) sind auch Alisa Evdokimov (Bild) und der Entwicklungschefredakteur Thomas Knüwer – jetzt als Autor, Ideen- und Ratgeber in der Funktion eines Editor-at-Large – weiterhin mit an Bord (kress.de vom 27. Januar 2012).

Dazu wird Ulf Hannemann, zehn Jahre lang Redakteur beim "Focus", für "Wired" in die digitale Welt vordringen. Er arbeitet als freier Journalist und Medienberater in München. Sein Spezialgebiet: Gadgets aller Art sowie die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte des digitalen Wandels.

Textchef ist ab Ausgabe zwei Michael Moorstedt. Der für die "Süddeutsche Zeitung" und den Bayerischen Rundfunk (BR) tätige Journalist lebt in Berlin und München und sei "bekennender Nerd/Geek", schreibt Chefredakteur Alexander von Streit in seiner Personalmeldung auf wired.de. Moorstedt hat bereits bei der ersten "Wired"-Nummer unter Entwicklungschefredakteur Thomas Knüwer mitgemischt. Das hat auch die freie Wissenschaftsjournalistin Beatrice Lugger, die die "Wired"-Redaktion ebenfalls weiterhin unterstützen wird. Seit 2008 betreut die Science Social Media Consultant die Web-2.0-Aktionen der Lindauer Nobelpreisträgertagungen.

Als weiteren Text-Spezialisten hat von Streit den Journalisten und Studenten Pascal Paukner verpflichtet, der sich mit den internetbedingten Veränderungen von Politik, Gesellschaft und Kultur beschäftigen wird.

Für das Design zeichnet weiterhin Markus Rindermann verantwortlich. Zum Team des Art Directors gehören Manfred Brey, der als Illustrator bereits für "Spiegel" und "Park Avenue" gearbeitet hat, und Anna Sofie Werner, die laut von Streit Gefallen daran gefunden hat, an Neuentwicklungen und Relauchnes beteiligt zu sein.

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