Der kressreport 5/2012 ist da: Eyeworks, Sugar Ray, Wolfgang Link, AFP und ACTA

 

Ein bisschen Spaß muss sein: Der TV-Produzent Eyeworks will seine deutsche Filiale mit Comedy und Fiction ausbauen. Geschäftsführer Oliver Fuchs und den Seinen ist es gelungen, den Produktionsauftrag für das ProSieben-Parodieformat "Switch reloaded" an Land zu ziehen. Im gerade erschienenen kressreport 5/2012 steht, in welchen Töpfen Eyeworks sonst noch rührt.

Ein bisschen Spaß muss sein: Der TV-Produzent Eyeworks will seine deutsche Filiale mit Comedy und Fiction ausbauen. Geschäftsführer Oliver Fuchs und den Seinen ist es gelungen, den Produktionsauftrag für das ProSieben-Parodieformat "Switch reloaded" an Land zu ziehen. Im gerade erschienenen kressreport 5/2012 steht, in welchen Töpfen Eyeworks sonst noch rührt.

Im TV-Ressort beschäftigt sich der kressreport außerdem mit Sugar Ray, der neuen Kreativagentur von ProSiebenSat.1. Die Geschäftsführer Malte Hildebrandt und Markan Karajica erklären im Interview, was dahinter steckt: "Natürlich gibt es weiterhin die Haus- und Hofagenturen unserer Kunden, die alles selbst produzieren", sagt Hildebrandt. "Viele dieser großen Agenturen sind aber gar nicht so sehr daran interessiert, einzelne Sonderwerbeformen etwa rund um 'Topmodel' auszutüfteln. Wir bieten diesen Service jetzt zusätzlich an – vor allem für New Business-Kunden, die vielfach auch noch keine eigene Kreativagentur haben oder bislang maßgeblich auf Print gesetzt und daher noch keine Bewegtbild-Erfahrung haben."

Außerdem porträtiert der kressreport den Mann hinter den Kulissen von "The Voice": Wolfgang Link, Unterhaltungschef von ProSiebenSat.1. Soviel sei verraten: Der Mann hat selber Entertainerqualitäten.

Im Print-Ressort äußert sich AFP-Präsident Emmanuel Hoog zum Kampf der Nachrichtenagenturen: Er unterstreicht einmal mehr, dass Deutschland für die französische Nachrichtenagentur ein wichtiger Standort bleibt, kündigt aber ein neues "Steuerungsinstrument" für die hiesigen Dependancen AFP GmbH und Sport-Informations-Dienst (SID) an.

Im Digital-Ressort analysiert Rechtsanwalt Stefan Engels (Bird & Bird) in einem Gastbeitrag das umstrittene Handelsabkommen ACTA. Sein Ergebnis: Aus juristischer Sicht liefert es wenig Zündstoff, aber die Art des Zustandekommens ist fragwürdig.

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