Kimmig-Chef Matthias Alberti im kress-Interview: "Mein Ziel ist ein neues wöchentliches Format"

 

Matthias Alberti, Geschäftsführer der Produktionsfirma Kimmig Entertainment, hofft auf den Herbst. "Zumindest ein neues wöchentliches Format auf den Schirm zu bringen, ist mein klares Ziel", sagt der frühere Sat.1-Boss im kress-Interview. "Ich halte mich an die bewährte Formel: im ersten Jahr analysieren, im zweiten arbeiten, im dritten ernten. Mein zweites Jahr ist gerade abgeschlossen, so langsam sollte es also losgehen."

Matthias Alberti, Geschäftsführer der Produktionsfirma Kimmig Entertainment, hofft auf den Herbst. "Zumindest ein neues wöchentliches Format auf den Schirm zu bringen, ist mein klares Ziel", sagt der frühere Sat.1-Boss im kress-Interview. "Ich halte mich an die bewährte Formel: im ersten Jahr analysieren, im zweiten arbeiten, im dritten ernten. Mein zweites Jahr ist gerade abgeschlossen, so langsam sollte es also losgehen." Nach seinem Ausscheiden bei ProSiebenSat.1 war Alberti im Februar 2010 als Geschäftsführer zu Kimmig gegangen.

Rund 20% ihrer Ressourcen steckt die Firma nach Albertis Angaben in die Eigenentwicklung von Formaten. "Der internationale Formatmarkt ist stark zentralisiert und für mittelständische deutsche Produzenten kaum noch zugänglich. Ich habe 2011 kein einziges Format identifiziert, das zu unserer Kernkompetenz gepasst hätte und das wir hätten kaufen sollen", so Alberti.

Aktuell bereitet er seine erste Echo-Verleihung als Produzent vor, die am 22. März live im Ersten über die Bühne geht: "Unser Kernanliegen war und ist, den Echo möglichst unique zu gestalten. Die Musik steht ganz klar im Vordergrund. Wir haben 14 Showacts, darunter einige spannende und einzigartige Konstellationen."

Was Alberti über die wirtschaftliche Seite von Preisverleihungen und über die Ermittlungen gegen Werner Kimmig im Zuge der MDR-Foht-Affäre sagt - das komplette Interview steht im neuen kressreport 06/12. Gratis-Probeabo hier!

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