Zeitschriften-Büfett für US-Tablet-Nutzer

Digitale Zeitschriften gibt es in den USA ab sofort im "All You Can Read"-Modell. Am Anbieter Next Issue sind die Verlage Condé Nast, Hearst, Meredith, News Corp und Time Inc beteiligt. Die Zeitschriften stammen folglich aus deren Portfolio. Für monatlich 9,99 US-Dollar haben Nutzer auf Tablets Zugang zu monatlich und zweiwöchentlich erscheinenden Titeln (bspw. "Wired", "Glamour", "Fortune"), für 14,99 auch zu den wöchentlichen (u.a. "Time", "People", "The New Yorker").

Die Magazine sind an Tablets angepasst, also keine simplen ePaper. So unterstützt Next Issue Videos, Bildergalerien und andere interaktive Elemente. Nutzer können die Titel lesen, ohne sie herunterzuladen, vorausgesetzt sie sind mit dem Internet verbunden. Auf Wunsch lassen sich einzelne Titel auch lokal auf dem Tablet speichern, um sie dann offline zu lesen.

Einen Haken hat Next Issue: Die Software läuft momentan ausschließlich auf Tablets mit dem Betriebssystem Android 3.0 oder neuer. Eine App für Apples marktführendes iPad ist laut Unternehmen in der Mache und soll bald folgen.

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.