"Familie Undercover", "München Bayerstraße": Sat.1 dreht zwei weitere (Krimi-)Serien

13.04.2012
 

Sat.1 schickt nach "Es kommt noch dicker" (AT) und "Die Docs" (AT) mit "Familie Undercover" (AT) und "München Bayerstraße" (AT) die letzten beiden der vier angekündigten Serien in Produktion. Ab 17. April 2012 stehen Susan Sideropoulus und Stephan Luca für sieben Folgen der Krimiserie "Familie Undercover" (AT) als Cops vor der Kamera.

Sat.1 schickt nach "Es kommt noch dicker" (AT) und "Die Docs" (AT) mit "Familie Undercover" (AT) und "München Bayerstraße" (AT) die letzten beiden der vier angekündigten Serien in Produktion. Ab 17. April 2012 stehen Susan Sideropoulus und Stephan Luca für sieben Folgen der Krimiserie "Familie Undercover" (AT) als Cops vor der Kamera. Und schon im Dreh: Johannes Zirner und Marc Ben Puch als ungleiche Ermittler in sechs Folgen der neuen Sat.1-Serie "München Bayerstraße" (AT).

In "Familie Undercover" (AT) muss der Polizeikommissar Tom Schmitz (Stephan Luca) gemeinsam mit seinen beiden pubertierenden Kindern (Annina Euling, Louis Huselstein) in die Provinz. Er fällt unter das Zeugenschutzprogramm - und das bedeutet eine neue Identität für die gesamte Familie. Um im neuen Job nicht aufzufallen, muss der ehemalige Spitzen-Cop sich seiner neuen Chefin Lisa (Susan Sideropoulos) unterordnen.

In der zweiten Sat.1-Krimiserie "München Bayerstraße" (AT) wird dem schlitzohrigen Münchner Kommissar Gerry Waiblinger (Johannes Zirner) ein neuer Kollege zur Seite gestellt: Tristan Graf von Rehnitz (Marc Ben Puch) entpuppt sich zunächst als knochentrockener Aristokrat. Egal ob mit schlitzohrigem Charme oder Handkuss - der Bulle und der Graf räumen in München auf ganz eigene Weise auf.
  Produktionscredits:

"München Bayerstraße" (AT) wird von Constantin Television produziert, "Familie Undercover" (AT) von H & V Entertainment

Jüngst hatte Sat.1 die Serie "Es kommt noch dicker" angekündigt: Darin wird Wolke Hegenbarth über Nacht zum Moppel (kress.de vom 6. März 2012). Über "Die Docs" hatte Sat.1-Chef Joachim Kosack bereits im Januar gesprochen (kress.de vom 12. Januar 2012).

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