Hub:raum: Telekom baut Gewächshaus für Start-Ups

 

Die Deutsche Telekom startet einen eigenen Inkubator. Hub:raum mit Sitz in Berlin soll junge Gründerteams dabei unterstützen, ihre Geschäftsideen zur Marktreife zu entwickeln. Expertenrat liefert ein Kernteam um Min-Kin Mak (ehemals Siemens, Kirch Gruppe und Viag Interkom) und den langjährige Telekom-Manager Peter Borchers, 

Die Deutsche Telekom startet einen eigenen Inkubator. Hub:raum mit Sitz in Berlin soll junge Gründerteams dabei unterstützen, ihre Geschäftsideen zur Marktreife zu entwickeln. Expertenrat liefert ein Kernteam um Min-Kin Mak (ehemals Siemens, Kirch Gruppe und Viag Interkom) und den langjährige Telekom-Manager Peter Borchers, Geld eine Seed-Finanzierung durch die Deutsche Telekom mit bis zu 300.000 Euro. Der Startschuss für Hub:raum fiel auf der Berliner Digital-Konferenz Next.

"Mit Hub:raum, unserem Berliner Inkubator, möchten wir vielversprechende Geschäftsideen fördern und Kontakt zu innovativen Talenten bekommen, um so früh Innovationen und Wachstumsmärkte erkennen und neue Geschäftsfelder erschließen zu können", erklärt Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer bei der Telekom. Der Inkubator fungiere als Schnittstelle zwischen der flexibel und schnell agierenden Startup-Szene und der Konzernwelt.

Startups können sich ab sofort auf der Webseite "www.hubraum.telekom.com" bewerben. Pro Jahr sollen etwa zehn bis 15 Startups aufgenommen werden. Experten wie z.B. der alando-Mitgründer und langjährige eBay-Deutschland-Geschäftsführer Jörg Rheinboldt und Sevenload-Gründer Ibrahim Evsan unterstützen als Mentoren. Die Gründer sollen ihre volle unternehmerische Freiheit bewahren.

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