ARD-Märchenreihe "Sechs auf einen Streich": MDR verfilmt "Schneeweißchen und Rosenrot"

 

Der MDR verfilmt "Schneeweißchen und Rosenrot" für die ARD-Märchenreihe "Sechs auf einen Streich". Detlev Buck, Jule Ronstedt, Sonja Gerhardt und Liv Lisa Fries stehen dafür ab sofort in der Sächsischen Schweiz (Liebstadt, Leupoldishain und Umgebung) vor der Kamera. Die Dreharbeiten für die Neuverfilmung enden voraussichtlich am 8. Juni.

Der MDR verfilmt "Schneeweißchen und Rosenrot" für die ARD-Märchenreihe "Sechs auf einen Streich". Detlev Buck, Jule Ronstedt, Sonja Gerhardt und Liv Lisa Fries stehen dafür ab sofort in der Sächsischen Schweiz (Liebstadt, Leupoldishain und Umgebung) vor der Kamera. Die Dreharbeiten für die Neuverfilmung enden voraussichtlich am 8. Juni.

Die Saxonia Media (Produzent: Jan Kruse) produziert die Neuverfilmung im Auftrag der ARD unter Federführung des MDR (Redaktion: Christa Streiber/Astrid Plenk) für Das Erste. Regie führt Sebastian Grobler ("Der ganz große Traum") nach einem Drehbuch von Mario Giordano.

Zur Erinnerung: Das Märchen spielt am Ende des Dreißigjährigen Krieges. Im Land herrscht Hungersnot. Schneeweißchen (Sonja Gerhardt, "Sommer"), Rosenrot (Liv Lisa Fries, "Sie hat es verdient") und ihre Mutter (Jule Ronstedt, "Franzi") versuchen sich mit dem Verkauf von selbst hergestelltem Rosenöl über Wasser zu halten. Der König (Thomas Rühmann, "In aller Freundschaft") sowie sein Sohn Prinz Jakob (Daniel Axt, "Polizeiruf 110 - Risiko") machen sich Sorgen um ihr Volk und kaufen mit dem Kronschatz Korn für die Bürger. Als der Prinz auf dem Markt diese frohe Nachricht verkündet, lernt er Schneeweißchen kennen - und verliebt sich in sie. Zum selben Zeitpunkt schleicht ein Zwerg (Detlev Buck, "Rubbeldiekatz") über den Markt - er stiehlt den Kronschatz. Prinz Jakob verfolgt den Zwerg und wird daraufhin vom Zwerg in einen Bären verwandelt.

Für "Sechs auf einen Streich" standen seit 2008 bereits Iris Berben, Suzanne von Borsody, Matthias Brandt, Hannelore Elsner, Veronica Ferres, Katja Flint, Juliane Köhler, Dieter Hallervorden, Axel Milberg, Ulrich Noethen und Armin Rohde vor der Kamera.

An den Weihnachtsfeiertagen 2012 gibt's die Märchen dann zu sehen: Fans können sich auf die Premiere von vier neuen Märchenfilmen freuen: "Schneeweißchen und Rosenrot" (MDR/ARD), "Allerleirauh" (NDR/ARD), "Hänsel und Gretel" (rbb/SR/ARD) und "Rotkäppchen" (HR/ARD).

Ihre Kommentare
Kopf

Frederik Weiss

22.05.2012
!

Nichts gegen Märchenfilme, die es nicht bereits in mehrfacher Form und Ausstattung gibt. Aber: Die Archivregale biegen sich unter der Last von Märchenfilmen, die über zig Jahre von allen möglichen öffentlich-rechtlichen Sendern, bzw. dem DDR-Staatsfernsehen gedreht wurden.
Die ARD, bzw. der Uraltfilm-, Märchen- und Tingeltangel-Showsender MDR sollten die immer knapper werdenden Budgets sinnvoller verwenden.


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