Innovation, Sendung, Nachrichtenformat: Kiss FM, Antenne Bayern & RPR1 für Radiopreis nominiert

 

Die Jury des Grimme-Instituts hat in drei weiteren Kategorien die Finalisten für den Deutschen Radiopreis bekannt gegeben. Um die Auszeichnung für die Beste Innovation konkurrieren 98.8 Kiss FM, RBB radioeins und detektor.fm.

Die Jury des Grimme-Instituts hat in drei weiteren Kategorien die Finalisten für den Deutschen Radiopreis bekannt gegeben. Um die Auszeichnung für die Beste Innovation konkurrieren 98.8 Kiss FM (Moritz Nohlen und Sebastian Voigt, "Kiss FM Talkroulette"), RBB radioeins (Alina Faltermayr und Britta Steffenhagen, "radioeins Radio Show") und detektor.fm (Christian Bollert und Marcus Engert, "CrowdRadio").

In der Kategorie Beste Sendung können Antenne Bayern (Markus Langemann, "Langemann Latenight"), Deutschlandradio Kultur (Monika Künzel und Tom Noga, "The crazy never die - Die Lange Nacht des Hunter S. Thompson") und Radio Bremen, Funkhaus Europa (Lucia Hodinka und Jessica Liedtke, "Piazza") auf eine Auszeichnung hoffen. Der Kabarettist Christoph Sieber wird den Preis überreichen.
 
In der Kategorie Bestes Nachrichtenformat gehen RPR1. (Jens Baumgart und Patrik Buchmüller, "Der Tag in Rheinland-Pfalz"), Antenne Thüringen (Jens Grotegut und Tilo Liebsch, "Das Antenne Thüringen Nachtmagazin") und WDR 1Live (Markus Epping, "1Live – Infos") ins Rennen. Laudatorin ist die "Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga.

Wie in den Vorjahren wird der Deutsche Radiopreis am 6. September im Hamburger Hafen verliehen. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

Wer um den Preis in den Kategorien Beste Programmaktion, Beste Morgensendung und Bestes Interview kämpft, sehen Sie hier. Die Nominierten für die Kategorien Bester Moderator, Beste Moderatorin und Beste Comedy gibt's hier.

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