Das freut auch Heidi Klum: Bar Refaelis "Million Dollar Shooting Star" läuft jetzt bei Sat.1

 

Von der Idee, zwei Modelshows auf dem gleichen Sender zu zeigen, hat sich ProSiebenSat.1 verabschiedet: Bar Refaelis "Million Dollar Shooting Star" wird nicht wie geplant bei ProSieben, sondern bei Sat.1 laufen. Am Mittwoch, 28. November, um 20:15 Uhr geht's los.

Von der Idee, zwei Modelshows auf dem gleichen Sender zu zeigen, hat sich ProSiebenSat.1 verabschiedet: Bar Refaelis "Million Dollar Shooting Star" wird nicht wie geplant bei ProSieben, sondern bei Sat.1 laufen. Am Mittwoch, 28. November, um 20:15 Uhr geht's los. Damit steht das Format auch nicht in direkter Konkurrenz zu Heidi Klums "Germany's next Topmodel", das ProSieben im kommenden Jahr ausstrahlt.

In der neuen Show kämpfen zehn Profi-Models auf einer Reise durch fünf Länder um eine Million Dollar - von Bar Refaelis Heimat Israel über Island nach Sambia bis nach Grönland (kress.de vom Juli 2012). Auf die Kandidatinnen warten zehn Fotoshootings. Die Gewinnerin eines jedes Shootings bekommt 100.000 Dollar in ihren persönlichen Safe. Im Finale bestimmen die Zuschauer die Siegerin der Sendung. Nur sie erhält den Schlüssel zu ihrem Safe und den großen Geldpreis - im besten Fall eine Million Dollar. An Bar Refaelis Seite stehen Modelagent Peyman Amin, der auch bereits Juror bei "Germany's next Topmodel" war, und Fotograf Oliver Gast.

Knebelverträge bei "Million Dollar Shooting Star"

Nach langen Spekulationen bestätigte ProSieben im Sommer, dass es eine neue Modelshow geben wird. Der Sender kommunizierte erste Details allerdings erst, nachdem ein Bericht über die Verträge der Kandidaten bei Refaelis Model-Show ans Tageslicht kamen: Nach"B.Z."-Informationen würden die Teilnehmerinnen mit einer Aufwandsentschädigung von 200 Euro pro Folge abgespeist. Die maximale Auszahlung betrage angeblich 1000 Euro. Zudem gebe es Strafen. Beispielsweise koste das Ausplaudern von Sendungsdetails 50.000 Euro. Zudem müssten die Kandidaten, wenn verlangt, an ein Skript halten und für die gesamte Laufzeit honorarfrei für sämtliche Aufnahmen und Auftritte zur Verfügung stehen.

Heidi Klum war damals alles andere als glücklich über die neue Modelshow und sagte zur "Bild am Sonntag": "Wäre ich ProSieben, würde ich meiner Top-Sendung keine Konkurrenz machen. Aber mir gehört ProSieben nicht, ich bin nur Angestellte." Trotzdem sei sie "ein bisschen" sauer. "Ich glaube, dass das Thema erschöpft ist und es für den Zuschauer zu langweilig ist, sich gleich drei Sendungen über das Modeln anzusehen", so Klum.

Ihre Kommentare
Kopf
Kressköpfe dieses Artikels
  • Noch kein kresskopf?

    Logo
    Dann registrieren Sie sich kostenlos auf kress.
    Registrieren
Inhalt konnte nicht geladen werden.