Gottschalk zum Spagat "Supertalent" - "FAS": "Liege gerne abwechselnd mit beiden im Bett"

23.10.2012
 

Thomas Gottschalk hat kein Problem damit, einerseits in der "Supertalent"-Show bei RTL aufzutreten und andererseits eine Kolumne im Feuilleton der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zu schreiben. Der 62-Jährige sagte der "Bunten": "Ich habe lange genug versucht, mich ohne blaue Flecken zwischen Boulevard und Feuilleton zu bewegen.

Thomas Gottschalk hat kein Problem damit, einerseits in der "Supertalent"-Show bei RTL aufzutreten und andererseits eine Kolumne im Feuilleton der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zu schreiben. Der 62-Jährige sagte der "Bunten": "Ich habe lange genug versucht, mich ohne blaue Flecken zwischen Boulevard und Feuilleton zu bewegen. Jetzt macht es mir Spaß, abwechselnd mit beiden im Bett zu liegen".

Der Spagat zwischen Feuilleton und "Supertalent" reize ihn heute. "Hätte es den Unfall nicht gegeben, hätte ich 'Wetten, dass..?' 'abwickeln' können. Ein paar Jahre hätte das noch funktioniert, aber jetzt wollte ich noch einmal angreifen."

Gottschalk dankte seinem Duzfreund, dem Kritiker Marcel Reich-Ranicki (92), der ihn zur "FAS" holte. "Wenn Reich-Ranicki mir eine Fackel überreicht, die in meinen Händen als Streichholz weiterbrennt, hat es sich für beide gelohnt."

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