Christoph Lange und Steffen Wicker: Simfy-Gründer verlassen Streaming-Dienst

 

Die beiden Gründer Christoph Lange (Foto links) und Steffen Wicker (rechts) verlassen den deutschen Musik-Streaming-Dienst Simfy, der mittlerweile auf seinem Heimatmarkt von internationalen Schwergewichten wie Spotify, Deezer und Microsoft Konkurrenz erhalten hat. Das berichtet "netzwertig.com".

Die beiden Gründer Christoph Lange (Foto links) und Steffen Wicker (rechts) verlassen den deutschen Musik-Streaming-Dienst Simfy, der mittlerweile auf seinem Heimatmarkt von internationalen Schwergewichten wie Spotify, Deezer und Microsoft Konkurrenz erhalten hat. Das berichtet "netzwertig.com". Lange und Wicker, die Simfy 2005 ins Leben riefen, wollen laut interner Mail eine neue Firma gründen.

CEO Gerrit Schumann möchte nichts davon wissen, dass der Abschied des Gründer-Duos mit einem möglichen wirtschaftlichen Niedergang des Unternehmens zusammenhänge. Im Interview mit "netzwertig.com" betont er, dass 2012 ein "sehr, sehr gutes Jahr" gewesen sei. Der Umsatz sei um mehr als 400% gestiegen, der Verlust habe sich um 85% verringert und die Zahl der zahlenden Abonnenten um 500% zugenommen. Zudem habe Simfy einen weiteren Investor gewonnen, dessen Namen das Unternehmen noch in diesem Jahr kommunizieren wolle. Momentan sind DuMont Venture, Earlybird, NRW.BANK und Klaus Wecken am Unternehmen beteiligt.

Für 2013 verspricht Schumann eine neue Simfy-Version - weiterlesen auf mobilszene.de!

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Ihre Kommentare
Kopf

Claus Hergesheimer

06.11.2012
!

Na, wie war das noch mit Nagetieren und Schiffen in ausweglosen Situationen? Mist, fällt mir grade nicht ein.
Na, ich will mal nicht böse sein. Nach fast sieben Jahren Investoren melken würde ich auch gehen.


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