Von Online zu Print: Facts & Figures holt "Home Away" in den Kiosk

 

Facts & Figures, die Corporate-Publishing-Tochter der Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien, und das Online-Ferienhausportal HomeAway FeWo-direkt bringen ein Magazin für den Ferienhausurlaub in den Kiosk: "Home Away" erscheint erstmals am 25. Januar 2013 und richtet an Ferienhausurlauber und -vermieter. Geplant sind erst einmal zwei Ausgaben pro Jahr.

Facts & Figures, die Corporate-Publishing-Tochter der Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien, und das Online-Ferienhausportal HomeAway FeWo-direkt bringen ein Magazin für den Ferienhausurlaub in den Kiosk: "Home Away" erscheint erstmals am 25. Januar 2013 und richtet an Ferienhausurlauber und -vermieter. Geplant sind erst einmal zwei Ausgaben pro Jahr, die Druckauflage liegt zunächst bei 50.000 Exemplaren.

Neben den redaktionellen Inhalten finden die Leser in dem Heft auch einen Kleinanzeigenteil für Feriendomizile. "Ferienhausurlaub ist die Urlaubsform der Zukunft – mehr Komfort und Platz, mehr Flexibilität bei der Tagesgestaltung, mehr Nähe zu Land und Leuten", sagt Tobias Wann, Senior Regional Director Central Europe von HomeAway FeWo-direkt.
 
"Home Away" ist im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel sowie bei ausgewählten Presseeinzelhändlern bundesweit erhältlich. Außerdem gibt's das Magazin über HomeAway FeWo-direkt. Facts & Figures kümmert sich für seinen neuen Kunden über die G+J-Tochter dpv um den Heftvertrieb und steuert die Anzeigenvermarktung.

Der Herausgeber HomeAway FeWo-direkt ist eine 100-prozentige Tochter der amerikanischen HomeAway, Inc. Mit dem Magazin geht das bislang rein auf sein Online-Geschäft fokussierte Unternehmen erstmals den Schritt in Richtung Print.

Die Facts & Figures GmbH ist ein Unternehmen der G+J Wirtschaftsmedien AG & Co. KG ("Financial Times Deutschland", "Capital", "Impulse" und "Börse Online"). Anders als bei "Home Away" könnten die G+J Wirtschaftsmedien bald auf bezahlte Digitalausgaben umgestellt werden - also weg von Print und hin zu Online. Am 21. November tagt der Aufsichtsrat, um über das Schicksal der defizitären Wirtschaftsmedien  zu entscheiden (kress.de vom 9. September 2012).

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