"Das Erforderliche getan": Erscheinen der "FR" bis Ende Januar gesichert

13.12.2012
 

Dem Insolvenzverwalter Frank Schmitt bleibt mehr Zeit für die Suche nach möglichen Investoren. Nach einem Treffen zwischen der Mediengruppe M. DuMont Schauberg, der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg) und Schmitt steht fest, dass das Erscheinen der "Frankfurter Rundschau" bis Ende Januar 2013 gesichert ist. Die Gesellschafter des Druck- und Verlagshauses Frankfurt am Main

Dem Insolvenzverwalter Frank Schmitt bleibt mehr Zeit für die Suche nach möglichen Investoren. Nach einem Treffen zwischen der Mediengruppe M. DuMont Schauberg, der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg) und Schmitt steht fest, dass das Erscheinen der "Frankfurter Rundschau" bis Ende Januar 2013 gesichert ist. Die Gesellschafter des Druck- und Verlagshauses Frankfurt am Main teilten mit, dass man das Erforderliche getan habe, um den Investorenprozess konstruktiv zu begleiten.

Am 13. November wurde der Insolvenzantrag für die "FR" gestellt, fast 500 Arbeitsplätze sind bedroht. Insolvenzverwalter Schmitt hatte am 3. Dezember in einem Interview gesagt, dass die Zeit drängen würde und die Verkaufsverhandlungen bis spätestens Ende Dezember abgeschlossen sein sollten. Das sei ambitioniert, aber machbar, wenn die Investoren sich schnell genug entscheiden würden.

Durch die nun erzielte Einigung hätten sich die Chancen für die Rettung des Unternehmens erhöht, wird Schmitt nun im "Hamburger Abendblatt" zitiert. Der Zeitplan für die Investorengespräche sei zwar immer noch ziemlich eng, aber man werde alles tun, um die gewonnene Zeit zu nutzen.

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